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	<title>ABACUS Nachhilfe Blog &#187; Studien im ABACUS Blog</title>
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	<description>Abacus Nachhilfe Hamburg</description>
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		<title>10 Jahre Pisa: Noch besteht Nachhol- und Nachhilfebedarf</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 13:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Liß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung, Forschung, Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[PISA]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[PISA-Studie veröffentlicht: Obwohl sich die schulischen Leistungen der Schüler in Deutschland verbessert haben, besteht weiterhin Nachhol- und Nachhilfebedarf. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die neue Pisa Studie liegt vor:</strong> Die Schülerleistungen in Deutschland scheinen sich langsam zu verbessern. Eine Zusammenfassung und Bewertung der PISA-Ergebnisse liefert der <a href="http://blog.zeit.de/schulblog/2010/12/07/ein-jahrzehnt-pisa-der-aufwand-hat-sich-gelohnt/">Bildungsforscher Professor Dr. Olaf Köller</a>:</p>
<p>&#8220;<em>Jubelschreie sind vielleicht übertrieben, aber eine tiefe Genugtuung mag  sich bei Bildungspolitikern und empirischen Bildungsforschern  eingestellt haben, als sie die neuesten PISA-Ergebnisse präsentiert  bekamen. Die vielen bildungspolitischen Reformen der letzten Jahre haben  nicht etwa zum Untergang des Abendlandes oder zu einem Verfall  schulischer Leistungen geführt, sondern einen Schub gegeben, der in  deutschen Schulen angekommen ist</em>.&#8221;</p>
<p>Es gibt noch einige grundlegende Dinge zu verbessern, wie die Studie durch <a href="http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/nachhilfe-fuer-schulen-durch-mckinsey-studie-zu-pisa-2010/">McKinsey&amp;Company</a> bereits belegte.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nachhilfe für Schulen durch McKinsey-Studie zu PISA 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 14:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Liß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung, Forschung, Studien]]></category>
		<category><![CDATA[PISA]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die PISA Ergebnisse aus der Erhebung 2009 werden am Dienstag den 07.12.2010 vorgestellt. PISA liefert aktuelle Zahlen und Trends auch für Hamburger Schulen. Pisa liefert keine Anleitung zum Verbessern des Unterrichts. Anders die Unternehmensberatung McKinsey&#038;Company. Sie stellt Lösungsmöglichkeiten für Schulen vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen werden die <strong>Ergebnisse der PISA Erhebung 2009</strong> veröffentlicht. Erste Ergebnisse wurden allerdings schon publiziert. Die Gerüchteküche brodelt! <img src='http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-3670"></span></p>
<p><strong>PISA</strong> liefert <a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,732806,00.html">Vergleichszahlen, &#8220;die nicht zwingend immer vergleichbar sind&#8221;</a>. Was <a href="http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/nachhilfe-pisa-kess-lau-iglu-timms-vera/">PISA</a> uns zunächst aber nicht verrät, ist die Anleitung zum Verbessern der Ergebnisse. </p>
<p>Diese Lücke soll nun eine Studie der <a href="http://www.mckinsey.com/clientservice/Social_Sector/our_practices/Education/Knowledge_Highlights/How%20School%20Systems%20Get%20Better.aspx">Unternehmensberatung McKinsey&#038;Company</a> schließen. In einer weltweit durchgeführten Studie untersuchte sie, wie Schulsysteme verbessert werden können. </p>
<p>Das Ergebnis der neuen Studie ist verblüffend naheliegend. Demnach <strong>müssten zur Ergebnisverbesserung lediglich die Lehrpläne, der Unterricht und die Führung durch die Schulleitung verbessert werden</strong>. Mit anderen Worten hängt die Leistungsfähigkeit der Schulen nicht von der Schulform (Gymnasium / Stadtteilschule / Ganztagsschule) ab, auch nicht zwingend von einer Anhebung der Bildungsausgaben, sondern von der Lehrerqualifikation und Durchführung des Unterrichts. </p>
<p>Da staunt der Laie &#8211; und der Fachmann wundert sich&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Under pressure: Vom High-School-Terror in den USA zum Bildungsmanifest</title>
		<link>http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/high-school-bullying-bildung-mobbing-bildungsmanifest/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 21:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung, Forschung, Studien]]></category>
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		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz vergleichsweise hoher Investitionen sind die USA in eine tiefe Bildungskrise hinein gerutscht. Der High-School-Terror soll nun bekämpft werden. Ein etwas längerer Artikel über Schuleprobleme, Bullying, Cybermobbing und ein Bildungsmanifest der USA, mit "Signalen" und Hilfestellungen für Lehrer, Eltern und Schüler. Einige aktuelle Studien und ein bisschen Nachhilfe sind auch dabei...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn <strong>Bildungspolitik und Schulreformen</strong> über Jahrzehnte hinweg keine Besserung bewirken &#8211; so lehren es uns zahlreiche Beispiele von Public High Schools in den USA &#8211; geraten zunächst Schüler und Lehrer zunehmend unter Druck, denn beide sollen Ergebnisse liefern, die Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit zufrieden und die Zukunft der Schüler sicher stellen. </p>
<p>Kochen Probleme und <strong>Zukunftsaussichten von Schülern einer Public High School</strong> in der Öffentlichkeit hoch, führt dies zu zahlreichen Studien, Forschungen, Test-Versuchen und in den USA sogar zu Kino-Filmen, welche die Öffentlichkeit in ihren Bann ziehen. </p>
<p>Spannend wird es, wenn die Öffentlichkeit herausfindet, dass <strong>nicht die Lehrer, sondern die eigenen &#8220;Communities&#8221;</strong> Schuld an allem Übel sein sollen. <strong>Werden Communities das Wohl der Schüler künftig selbst in die Hand nehmen?</strong></p>
<p><span id="more-3042"></span></p>
<p><strong>In Amerika</strong>, dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten, wurden schon viele <strong>Versuche zur Verbesserung der Lern- und Lehrqualität</strong> gestartet. </p>
<h2>Bildungsprojekte in den USA (Beispiele)</h2>
<p>Dazu gehören sogar <strong>Nachhilfe &#8211; Modell-Versuche</strong>, bei denen Schüler mit Schwächen in Mathematik und naturwissenschaftlichen Fächern dafür bezahlt wurden, dass sie an Nachhilfeunterricht teilnahmen. Wer sich durch Nachhilfe in Mathe &#038; Co. verbessern konnte, erhielt obendrauf eine Sonderprämie. Sehr gut nachvollziehbar, dass die nachhilfebedürftigen Schüler <a href="http://www.helloweed.de/home/shortnews/265-usa-schlechte-sch-ler-werden-f-r-nachhilfe-bezahlt">von dieser Art der Nachhilfe besonders begeistert</a> gewesen sein sollen. Ich gehe einmal davon aus, dass die bezahlte Nachhilfe nicht nur besonderes Interesse, sondern auch die gewünschten Nachhilfeerfolge in Mathematik und den benachbarten Fächern bewirken konnte. Kleiner Haken an der Sache: Die kostenlose Nachhilfe mit Teilnahmevergütung und Leistungsbonus war auf 20 Personen beschränkt. </p>
<p><strong>Aktuell</strong> ziehen in den USA <strong>Computer</strong> in die Bildungslandschaft ein. Während in Korea bereits die ersten Englisch-Stunden bei Robotern genommen werden (darüber wurde hier <a href="http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/unterrichtsausfall-an-hamburger-schulen/">im Nachhilfe Blog beim Unterrichtsausfall</a> schon beiläufig berichtet), können die ersten Schüler in New York und Philadelphia schon aus dem Vollen schöpfen, <a href="http://www.huffingtonpost.com/2010/10/22/technology-in-schools-wei_n_772674.html">mit gesponserter Technik</a>, Laptops und iPads. Hinter diesen High-School-Chancen verbergen sich durchaus auch Risiken. Darauf kommen wir weiter unten noch zurück.</p>
<h2>Das neue Bildungsmanifest</h2>
<p><strong>Auf Washington D.C.</strong> beschränkt war ein aktueller Modellversuch, der dort die <strong>Bildungsqualität an öffentlichen Schulen</strong> derart massiv verbessert haben soll, dass das Wall Street Journal sich heute dazu veranlasst sah, ein <strong>Bildungsmanifest</strong> zu veröffentlichen:</p>
<p>Ausgerechnet die öffentliche Schulen in Wahington D.C. boten in der Vergangenheit besonderen Zündstoff für Bildungskrisen-Diskussionen. Um an sozialen Brennpunkten Herr der Lage zu werden, wurde eine härtere Gangart eingelegt, die für manche Schulen künftig wegweisend sein könnte und im Bildungsmanifest festgehalten wurde:</p>
<ul>
<li>Für &#8220;untragbar&#8221; befundene Schulen wurden geschlossen.</li>
<li><a href="http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/schlechte-mathe-noten-93-lehrer-gefeuert/">Wie in Rhode Island</a> wurden auch in Washington eine Menge als &#8220;nicht leistungsfähig&#8221; eingestufte Lehrer gefeuert.</li>
<li>Bei den ausgesprochenen Lehrer-Kündigungen wurde nicht das (ver)alte(te) Prinzip (&#8220;Wer zuletzt kam, geht zuerst&#8230;&#8221;), sondern ein Leistungsprinzip angewendet.</li>
<li>Ein &#8220;Recht auf Lehrerstatus / Beschäftigungsgarantie&#8221; wurde abgeschafft.</li>
<li>Die nach Austausch von 2/3 der Belegschaft verbliebenen Lehrer wurden auf leistungsgerechte Bezahlung (Bonus-System) umgestellt, weil eine Vergütung nach &#8220;Betriebszugehörigkeit&#8221; (Lehrjahren) und &#8220;Anzahl besuchter Fortbildungskurse&#8221; (Weiterbildungsbescheinigungen) als unvereinbar mit der Lehraufgabe und tatsächlichen Zielerreichung befunden wurde.</li>
</ul>
<p>Satte <strong>80 Prozent der Lehrer in den USA sollen der Umstellung auf leistungsabhängige Vergütung ohne Job-Garantie zugestimmt haben.</strong> Ihr Vorteil: Das bei guter Leistung erreichbare Zielgehalt wurde deutlich angehoben. Weitere Informationen zum Bildungsmanifest und den Erfolgen für die Schüler können im <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052702303362404575580221511231074.html?mod=googlenews_wsj">Wall Street Journal</a> nachgelesen werden.</p>
<p><strong>Lehrer sind gewiss die treibende Kraft einer Schule &#8211; und doch sind die Probleme der US-High-Schools und Schulen an sozialen Brennpunkten wesentlich vielschichtigerer Natur</strong>:</p>
<h2>Bullying in USA und Deutschland</h2>
<p>Auch was Schüler in Deutschland betrifft, hört man immer öfter von &#8220;<strong>Bullying</strong>&#8220;. Der Begriff <strong>Bullying</strong> wird stellvertretend für das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mobbing_in_der_Schule">Mobbing in der Schule</a> verwendet. In Deutschland sind die Möglichkeiten zur juristischen Verfolgung von Bullying- bzw. Mobbing-Sündern relativ klar geregelt, in Amerika ist die Verfolgung nicht immer ganz so einfach möglich. Hier zu Lande hat die Polizei bereits ein <a href="http://www.polizei-nrw.de/dueren/az/ABC/article/Anti-Bullying-Programm.html">Anti-Bullying-Programm</a> herausgegeben, das primär als Vorbeugungsmaßnahme für &#8220;Gewaltdelikte&#8221; gedacht ist. Dazu gesellt sich nun ein weiteres Problem, das </p>
<h2>Cyber-Mobbing: Bullying bei Facebook &#038; Co.</h2>
<p>Wie eine brand aktuelle <strong>Ethik-Studie aus den USA</strong> und eine <a href="http://josephsoninstitute.org/surveys/index.html">Charakterstudie aus 2009</a> verdeutlichen, scheint es um <strong>Ethik und Moral in den USA immer schlechter</strong> bestellt zu sein, was auf die Qualität der Schulausbildung und auf die Bullying-Problematik unmittelbare Auswirkungen haben dürfte. &#8220;Kinder lernen von ihren Eltern&#8221;, wodurch sich der Studie nach von Generation zu Generation immer schlechtere Wertevorstellungen &#8220;vererben&#8221;. So zeigt die Neuauflage und Erweiterung einer Josephson-Studie von 2008, dass <strong>50 Prozent</strong> (von über 43.000 befragten High-School-Schülern) <strong>bereits gemobbt</strong> wurden, <strong>fast so viele High-School-Schüler</strong> gaben an, im vergangen Jahr <strong>selbst</strong> erfolgreich <strong>gemobbt</strong> zu haben. </p>
<p><a href="http://charactercounts.org/programs/reportcard/2010/index.html">Details der Ethik-Studie des Josephson Instituts</a> <strong>2010</strong> zeigen, dass ein Großteil der Schüler an der Schule Gewalt befürchtet &#8211; ein Umfeld, in dem man sicher nicht effektiv lernen kann &#8211; insbesondere wird die Bedrohung durch das Cyber-Mobbing immer größer, dem in den USA schon einige Selbstmordopfer zugeschrieben werden, die den US-Präsidenten kürzlich zu einer <a href="http://edition.cnn.com/2010/POLITICS/10/22/obama.bullying/index.html">Video-Ansprache auf CNN</a> veranlassten. </p>
<p>Ebenfalls bei <strong>CNN</strong> wurde im September eine Liste von <strong>Ressourcen für Eltern und Lehrer</strong> zusammengestellt, als <a href="http://edition.cnn.com/2010/US/studentnews/09/30/antibullying.resource/index.html">Orientierungshilfe im &#8220;Anti-Bullying-Kampf&#8221;</a>. </p>
<h2>Bildungskino:<br />
Geschichten von High-School-Terror, Superman und Supernanni</h2>
<p>Während man in Deutschland (trotz <em>noch</em> relativ hohem Bildungsniveau bereits) <a href="http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/nachhilfe-mit-bildungsgutschein/">auf eine &#8220;Super-Nanni&#8221; hofft</a>, verdichtet sich in den USA der Eindruck, dass viele Kinder des in den USA stark angeschlagenen Bildungssystems trotz massiver Investitionen nur noch von <strong>Supermann</strong> gerettet werden können. Private Nachhilfe scheint dort den wenigsten Kindern noch helfen zu können, wobei die professionelle Nachhilfe vermutlich ohnehin eher den Besuchern privater Schulen vorbehalten bleibt. Wer sich in den USA keine Privatschule leisten kann, muss oft an öffentlichen Schulen Gewalt und Lotterieverfahren fürchten, daneben das oben beschriebene &#8220;Bullying&#8221;. </p>
<p><strong>Der Kinofilm</strong> &#8220;<a href="http://www.waitingforsuperman.com/">Waiting for Superman</a>&#8220;, von <a href="http://www.usatoday.com/life/movies/reviews/2010-09-24-superman24_ST_N.htm">USA Today zu einem der Filme des Jahres gekürt</a>, entfachte manche Diskussion zum amerikanischen Schulsystem. </p>
<p>Was wie ein Zufall aussieht, <em>könnte</em> natürlich, wie vor einigen Tagen <a href="http://www.politicsdaily.com/2010/10/21/the-presidents-sister-endorses-waiting-for-superman/">bei Politics Daily</a> (im Nachsatz) angedeutet, auch inszeniert worden sein: Erst die Verfilmung des High-School-Dilemmas, dann einige <a href="http://www.samchaltain.com/blog">Blogs</a>, die sich mit Gedanken von Obama`s Halbschwester (zu &#8220;Waiting for Superman&#8221;) auseinandersetzen, ein passendes Interview mit <a href="http://www.parade.com/news/2010/10/24-bill-gates-what-ive-learned-about-great-teachers.html">Bill Gates</a> und schließlich die Neuauflage (und umfangreiche Erweiterung) einer USA-High-School-Ethik-Studie (siehe oben) mit Parallelversand einer 10 Seiten starken <a href="http://www.nytimes.com/2010/10/26/education/26bully.html?_r=1&#038;ref=education">Ermahnung an alle Schulbetreiber</a>, das Bullying in ihren Schulen konsequent zu verfolgen.</p>
<p><strong>Aber selbst wenn an der Story etwas inszeniert sein sollte. Könnte man es US-Politikern übel nehmen, wenn sie das Volk über Kinofilme und Blogger unterrichten und auf diese Weise an der Bildungspolitik beteiligen? </strong>Es kommt bestimmt drauf an, <em>wie</em> man es machen würde. </p>
<p>Die eigentlichen Forderungen amerikanischer Lehrer scheinen mit deutschen Erkenntnissen jedoch nahezu identisch zu sein:</p>
<blockquote><p>When it comes to what is good for our kids, the frustrating part is that we know what works. Mr. Kirkland notes that Waiting for &#8216;Superman&#8217; does a great job focusing on research-proven approaches that enable kids to succeed: great teachers, more instructional time, early childhood education and wrap-around supports. The challenge, then, is to figure out how to fix our system of school governance and finance so that we can get these game-changing components into every one of our children&#8217;s schools. (<a href="http://www.huffingtonpost.com/rep-mike-honda/the-broken-system-of-educ_b_770791.html">The Huffington Post</a>)</p></blockquote>
<p>Wenn Finanzierung allein bei den Schülern nicht ankommt, ist wohl Kreativität gefragt. Kreativ ist man übrigens auch gerade an einem kleinen Ort in Deutschland, wo man, wie wir seit Veröffentlichung der <a href="http://www.ifd-allensbach.de/main.php?selection=73&#038;rubrik=0">Allensbach-Studie</a> wissen, mit Schulpolitik und Lehrern ja auch nicht immer ganz zufrieden ist. Wenn <a href="http://www.forum-schule.de/cms/fs27/panorama">Vorurteile das Lehrerbild prägen und schlechte Noten die Schüler krank machen</a>, sucht man natürlich auch in Deutschland nach Wegen jenseits der Nachhilfe, die den Schülern in Schule, Aus- und Weiterbildung weiterhelfen könnten. <a href="http://www.forum-schule.de/cms/fs27/titel/reportage">Im kleinen Troisdorf scheint man einen Weg gefunden zu haben</a>, der sich auf Forschungsergebnisse der Hirnforschung stützt. Am Ende ist das Lernen also <a href="http://www.forum-schule.de/cms/fs27/panorama">reine Nervensache</a>? Nun ja, laut <a href="http://www.lehrerpreis.de/?id=26">Video-Botschaft von Horst Köhler</a> gehört eben manchmal auch ein bisschen Glück dazu. In amerikanischen High Schools vielleicht derzeit noch ein bisschen mehr.</p>
<p>Manchmal schwappen die Dinge ja nach einiger Zeit aus den Staaten zu uns nach Deutschland herüber. In Amerika verstärkt sich der &#8220;Performance-Druck&#8221; in jedem Fall weiter, <a href="http://www.nytimes.com/2010/10/29/nyregion/29closings.html?ref=education_department">aktuell sollen in den USA schon wieder bis zu 47 City Schools geschlossen werden</a>. Am Ende werden sich Eltern vielerorts fragen müssen, wie sie die eigenen Kinder besser unterstützen und als Vorbild fungieren können. Denn wer nicht gerne zur Schule geht, scheint in der Schule nicht all zu viel lernen zu können.</p>
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		</item>
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		<title>Das Bildungsfrühstück: Bildung erwerben und vergleichen: Statistiken zur Bildung am Weltstatistiktag</title>
		<link>http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/bildungsfruehstueck-bildung-statistik-weltstatistiktag/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 11:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung, Forschung, Studien]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/?p=2503</guid>
		<description><![CDATA[Weltstatistiktag und Bildungsstatistiken 2010 : Statistiken zur Bildung und zum lebenslangen Lernen : Bildung erwerben und vergleichen - Indikatoren, Statistiken und Ländervergleiche]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es muss nicht immer Nachhilfe sein, auch nicht am <strong>Weltstatistiktag</strong>:</p>
<p>Anlässlich des ersten <a href="http://www.turus.net/sport/5937-mehr-als-nur-ein-zahlenspiel-heute-ist-weltstatistiktag.html">Weltstatistiktages</a> (20. Oktober 2010) der <a href="http://unstats.un.org/unsd/wsd/Default.aspx">vereinten Nationen (UN)</a> (Vgl.: <a href="http://www.blogspan.net/presse/europaische-statistik-eine-informationsquelle-fur-jedengemeinsame-pressemitteilungstatistisches-amt-der-europaischen-union-eurostat-statistisches-bundesamt/mitteilung/183502/EU">deutsche Pressemitteilung</a> zum Weltstatistiktag, bereitgestellt vom Statistischen Amt der Europäischen Union) habe ich heute einmal <em>mein</em> in den Blog-Archiven untergegangenes <strong>Bildungsfrühstück</strong> ausgegraben, mit den aktuellen <strong>Statistiken rund um die Bildung und das lebenslange Lernen</strong>. Es ist nicht ganz so reduziert wie dieses <a href="http://www.myheimat.de/peine/ratgeber/das-bildungsfruehstueck-d895611.html">Bildungsfrühstück</a> und wendet sich folglich an solche Leser des ABACUS Nachhilfe Blogs, die für <em>Bildung</em>, <em>Forschung</em> und <em>Studien</em> ein kleines bisschen mehr Zeit mitbringen. Allein das Statistische Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein erstellt pro Jahr <a href="http://www.statistik-nord.de/uploads/tx_standocuments/SI10_106.pdf">fast 400 Statistiken</a> für Hamburg und Schleswig-Holstein, mit denen sich Bürger und Politiker über den Stand der Dinge informieren können. Glücklicherweise befassen sich aber nicht alle dieser Statistiken mit Bildungsthemen. <img src='http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p><span id="more-2503"></span></p>
<p>Häppchen für Häppchen nehmen wir Tag für Tag ein bisschen Bildung auf. Über Bildungseinrichtungen, Fortbildungseinrichtungen, Dokumentationen, das Bildungsfernsehen, Bildungsbücher, Bildungsvideos, Bildungsblogs, den Newsreader mit RSS-Abonnements, über Sprachkurse, Seminare, Schulen, Lehrer und Nachhilfelehrer&#8230; Mancher findet darüber hinaus sogar noch Zeit, eine Tageszeitung zu lesen, zur Not die Online-Zeitung &#8211; ein iPad passt ja problemlos auf jeden Frühstückstisch&#8230;</p>
<p>Das tägliche <em>Bildungsfrühstück</em>, wie auch immer es aussehen mag, gilt als äußerst wichtig für das Individuum &#8211; aber auch für Vater Staat. &#8220;Ein hohes Bildungsniveau führt&#8221;, wie es heißt, &#8220;nicht nur zu größeren individuellen, sondern auch zu gesellschaftlichen Erträgen&#8221;. Deshalb gibt es eine Menge <strong>Institutionen, Berichte und Statistiken, die den Stand der Bildung in Deutschland mit anderen Ländern vergleichen</strong>. Wer sich neben der Nachhilfe auch für allgemeine Bildungsstatistiken interessiert, findet unten einige umfangreiche und aktuelle <strong>Statistiken für 2010</strong>.</p>
<p>In Deutschland ist nicht alles schlecht, auch ist ein Ländervergleich unter andersartigen Bildungssystemen nicht immer 1:1 möglich, unterm Strich wird aus den Bildungsstatistiken jedoch u.a. deutlich, warum Wissenschaftler eine &#8220;grundlegende und bereichsübergreifende Reform der Bildungsfinanzierung&#8221; fordern, auch wenn die Bildung jetzt schon eine Menge Geld pro Kopf, pro Schüler und pro Student verschlingt. Die Folgekosten ausbleibender Nachhilfe mögen für den Einzelnen schmerzlich sein, für Staat und Steuerzahler ergibt sich aus nicht rechtzeitiger, gezielter Förderung jedoch ein viel größeres Problem: </p>
<p>Als gebildete Menschen kennen wir alle die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Maslowsche_Bed%C3%BCrfnispyramide">Maslowsche Bedürfnispyramide</a>. Zur Selbstverwirklichung brauchen wir Bildung, viel schlimmer als ein Bildungsdefizit kann den Menschen jedoch der Hunger plagen. Der durch Bildungsmangel begründete Hunger belastet schließlich auch Unternehmen und Staatskassen. So ist es sinnvoll, statt dem Hunger schon den Bildungshunger zu stillen &#8211; auch und vor allem bei ohnehin bereits benachteiligten Menschen &#8211; von Kindesbeinen an. Weil der Hunger jedoch schon während des Bildungserwerbs plagen kann, werden in Bildungsbudgets u.a. &#8220;Mensa-Zuschüsse&#8221; berücksichtigt, welche die tatsächlichen Bildungsinvestitionen im Grunde stark verwässern können. Investitionen in Kantinen haben mit der Verbesserung der Ausbildungsqualität an sich natürlich (eigentlich) nicht sehr viel zu tun. Wenn ich mich recht erinnere, führen die Mensa-Investitionen besonders in Bayern immer wieder zu heftigen Diskussionen.</p>
<p>Wie in der Krankenversicherung (oder der Altersvorsorge, etc.) wird es auch in der Schulausbildung (primärer und sekundärer Bildungssektor) und bei universitärer oder auch <em>nicht universitärer</em> Aus- und Weiterbildung (tertiärer Sektor) stets Qualitätsunterschiede geben. Nicht immer werden diese Unterschiede für Außenstehende messbar und vergleichbar sein. Einige haben eine Lobby, andere nicht. Am Ende kommt es darauf an, was der Einzelne aus seinen Möglichkeiten macht. Die &#8220;persönliche Weiterbildung und Entwicklung&#8221; kann leider von keiner Statistik erfasst und von kaum jemandem gemessen und beurteilt werden &#8211; Statistiken gibt es lediglich für Finanzierung, Testergebnisse und Abschlussquoten, wobei private Anteile und Ausgaben im Bereich der Bildung sicherlich nur unbefriedigend ermittelt und geschätzt werden können.</p>
<p>Aus der aktuellen Bildungsdebatte wissen wir, dass insbesondere Migrationshintergründe die Bildungsaufnahme massiv beeinträchtigen können. Dies schlägt sich auch in den Statistiken nieder. Grund dafür sind wohl meistens simple Defizite bei Sprachkenntnissen (fehlende Deutsch-Nachhilfe), denen im frühesten Kindesalter besser begegnet werden muss, um Kindern anderer Muttersprachen den Zugang zur Bildung und Karriere in Deutschland zu erleichtern und unnötige Stolpersteine aus dem Weg zu räumen. </p>
<p>Mit im Grunde leeren Kassen ein Bildungssystem komplett zu überarbeiten, es von der KITA bis zum Ende einer Bildungskette und des &#8220;lebenslangen Lernens&#8221; gerecht und leistungsstark zu überarbeiten, ist sicherlich nicht einfach. Überall lauern Streitereien, nicht immer zielführende Kompromisse und <a href="http://www.pnp.de/nachrichten/artikel.php?cid=29-29432291&#038;Ressort=bay&#038;Ausgabe=a&#038;RessLang=bay&#038;BNR=0">Konfliktgespräche</a>. Wenn beispielsweise die <a href="http://www.ostsee-zeitung.de/index_artikel_komplett.phtml?SID=3de72f5e7cc7ebd2c82cc0b16c23fb0c&#038;param=news&#038;id=2926935">Ostseezeitung meldet</a>, im Nordosten würde trotz sinkender Schülerzahlen der Bedarf an Nachhilfeunterricht steigen (gemeint ist Mecklenburg Vorpommern) und dies auf die Einführung des G8-Gymnasiums zurückführt, deckt sich dieser Trend durchaus mit den <a href="http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/abacus-nachhilfe-statistik-mathe-nachhilfe-ist-spitze/">Statistiken zur ABACUS Nachhilfe in Hamburg</a> (Nordost). Auch die <a href="http://www.fibs.eu/de/sites/jumpto.php?in_adr=presse/_wgHtml/presse_100414.htm">Forschungsinstitute</a> beobachten, dass die G8-Einführung die Nachfrage nach Nachhilfe steigert. Einen Aufschrei halte ich jedoch nicht für gerechtfertigt, es sei denn er erfolgt im Zusammenhang mit &#8220;Chancengleichheit&#8221;. Denn wer in kürzerer Zeit mehr lernen möchte als andere, muss damit rechnen, dass er für die Erreichung seiner Ziele eventuell eine zusätzliche Förderung benötigt, die die Schule allein wahrscheinlich nicht bieten kann. Fordern und Fördern liegen stets eng beieinander, hochwertige Förderung ist gewiss eine Frage des Budgets. Hier steht natürlich zu befürchten, dass auch der aktuell diskutierte &#8220;Bildungsgutschein&#8221; nicht wirklich ein Mittel zur Herstellung von Chancengleichheit sein wird. Was die Nachhilfe angeht, ist eine individuelle Förderung außerhalb der Schule mit einer Nachhilfe im Klassenraum, mit gleichen Lehrern, Schülern und Rahmenbedingungen wie im normalen Schulalltag gewiss nicht vergleichbar &#8211; weder qualitativ, noch was den monetären Aufwand betrifft. </p>
<p>Bei allgemein insgesamt als zu &#8220;knapp&#8221; empfundenen Bildungsausgaben ist auch fraglich, wie man ein Bildungsbudget ansonsten &#8220;gerecht&#8221; verteilen kann. KITA-Förderung ist sicherlich wertvoll, darf sie aber zu Lasten von Schülern und Studenten gehen? Wie dem auch sei. Statistiken liefern eine Menge Anhaltspunkte für Diskussionen und Entscheidungen. Momentan haben wir in Deutschland das Problem, dass Kinder armer und bildungsferner Familien kaum gefördert werden (können), wodurch der Wirtschaftskreislauf und die Zukunft Deutschlands stark gefährdet werden. Ein Blick in die Statistik kann für Aufklärung sorgen, Handlungsbedarf und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen. Kommen wir also zurück zu meiner Sammlung aktueller Bildungsstatistiken. Wenn einer weitere Quellen kennt, möge er diese bitte in den Kommentaren &#8220;posten&#8221;:</p>
<h2>Studien und Bildungsstatistiken 2010</h2>
<ul>
<li><strong>Statistisches Bundesamt</strong>: <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Publikationen/Fachveroeffentlichungen/BildungForschungKultur/Content75/AusgabenSchueler,property=file.pdf">Bildungsausgaben</a><br />
Die &#8220;Bildungsausgaben 2010&#8243; beinhalten leider nur Bildungsausgaben je Schüler/-in in 2007</li>
<li><strong>Bundesministerium für Bildung und Forschung</strong>: <a href="http://www.bildungsbericht.de/daten2010/bb_2010.pdf">Bildung in Deutschland 2010</a><br />
Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu <strong>Perspektiven des Bildungswesens im demografischen Wandel</strong></li>
<li><strong>INSM &#8211; Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</strong>: <a href="http://www.insm-bildungsmonitor.de/">Bildungsmonitor 2010</a><br />
Ein <strong>Bildungsvergleich der Bundesländer</strong></li>
<li><strong>Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie</strong>, Berlin (FiBS-Forum): <a href="http://www.fibs.eu/de/sites/_wgData/Forum_047_Finanzierung_LLL_D-A-CH.pdf">Finanzierung lebenslangen Lernens von der Kita bis zur Weiterbildung</a><br />Ein <strong>internationaler Bildungsvergleich für Deutschland, Österreich und Schweiz</strong></li>
<li><strong>Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein</strong>: Bildungsstatistiken für Hamburg und Schleswig-Holstein: <a href="http://www.statistik-nord.de/erhebungen/?type=0%252525252525252525252523header">Einschränkungen</a> und <a href="http://www.statistik-nord.de/daten/bildung-kultur-und-rechtspflege/">Statistiken für Bildung, Kultur und Rechtspflege</a>. Die <strong>Schulstatistiken für Hamburg</strong> wurden ausgelagert auf <a href="http://www.hamburg.de/schulstatistiken">hamburg.de</a></li>
</ul>
<p>Den offiziellen Bildungsstatistiken ähnlich ist die &#8220;<a href="http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/studie-lebenslanges-lernen-in-europa/">Bertelsmann-Studie für lebenslanges Lernen</a> in Europa&#8221;. Weitere Studien und Statistiken rund um die Bildung lassen sich im ABACUS Nachhilfe Blog unter dem Tag (Stichwort) &#8220;<a href="http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/tag/studien/">Studien</a>&#8221; finden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mathematik-Experten zu Stand und Zukunft der Mathematik</title>
		<link>http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/mathematik-experten-zu-stand-und-zukunft-der-mathematik/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 13:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung, Forschung, Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Mathe]]></category>
		<category><![CDATA[Mathe-Nachhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Mathematik entlang der Bildungskette: Empfehlungen von Mathematikexperten der Deutschen Telekom Stiftung zur Kompetenzentwicklung und zum Förderbedarf im Lebenslauf. Eine Studie zu Stand und Zukunft der Mathematik in Deutschland, die veranschaulicht, warum Mathematik nicht nur für MINT-Berufe wichtig ist und wie der Zugang zur Mathematik vom Kindesalter an besser gefördert werden könnte. Eine Studie, die zugleich erklärt, warum die Nachhilfe in Mathe so stark nachgefragt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a href="http://www.blogspan.net/presse/deutsche-telekom-stiftung-und-deutsche-mathematiker-vereinigung-engagieren-sich-auch-knftig-gemeinsam-fr-die-mathematik/mitteilung/16087/">Mathematik vernetzen</a>&#8221; schrieben sich die Deutsche Telekom Stiftung und die Deutsche Mathematiker-Vereinigung (DMV) im Jahr der Mathematik (2008) auf Ihre Fahnen. In einer gemeinsamen Presseerklärung wurde &#8220;eine enge Zusammenarbeit&#8221; für die kommenden Jahre angekündigt, in der man sich gemeinsam für die Mathematik einsetzen wolle. In der damaligen Pressemitteilung hieß es weiter:</p>
<blockquote><p>Ziel ist es, 2008 geschaffene Strukturen und Netzwerke weiterzuentwickeln und auszubauen, die wichtige Beiträge und Impulse für <strong>das Mathematiklernen und -lehren in Deutschland</strong> leisten können. Entscheidende Parameter dafür sind das <em>Bild der Mathematik</em>, das <em>Bild des Lehrers</em> und das <em>Bild des Mathematikunterrichts in der Öffentlichkeit</em>.</p></blockquote>
<p>Aktuell (im September 2010) veröffentlichte die Deutsche Telekom Stiftung die <strong>Studie</strong> &#8220;<strong>Mathematik entlang der Bildungskette</strong>&#8220;. Ich kam erst heute dazu, die Studie der Mathe-Experten einmal in Augenschein zu nehmen. Lesen lohnt sich: </p>
<p><span id="more-2830"></span></p>
<p><strong>Mathe ist für jeden wichtig</strong> lautet der Tenor der Studie <strong>Mathematik entlang der Bildungskette</strong>. &#8220;<em>Gute mathematische Bildung ist heute die Grundlage für zukunftsweisende Karrieren – gerade am Innovations-, Forschungs- und Technologiestandort Deutschland. Es muss daher gelingen, unseren Kindern und Jugendlichen die bestmögliche mathematische Bildung angedeihen zu lassen und diese im weiteren Lebenslauf zu pflegen</em>&#8220;, heißt es im einleitenden Grußwort der Mathematik-Studie. </p>
<p>Die Mathematik-Experten bezeichnen die Mathematik als eine &#8220;kulturelle Basiskompetenz&#8221; und als Grundlage der so genannten <strong>MINT</strong>-Fächer, wozu neben der <strong>Mathematik</strong> die <strong>Informatik</strong>, <strong>Naturwissenschaften</strong> und <strong>Technik</strong> gehören. </p>
<p>Beim Lesen der Mathematik-Studie fiel mir spontan dieses Video ein. Es veranschaulicht die Vorteile, die man privat, beruflich oder auch im Studium hat, wenn man sich mit Mathematik ein bisschen auskennt: </p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/oML3JAe726A" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p>Nun möchte nicht jeder Versicherungsexperte werden, Mathematik, Informatik oder Naturwissenschaften (z.B. Physik, Chemie oder Biologie) studieren, an Mathematik und Technik jedoch kommt früher oder später trotzdem keiner mehr vorbei, weder in kaufmännischen Berufen, noch in Handwerksberufen. </p>
<p>Über IT-Defizite in Deutschland hatten wir hier im ABACUS Nachhilfe Blog schon einmal berichtet (&#8220;<a href="http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/technik-nachhilfe-in-hamburg/">Technik &#8211; Nachhilfe in Hamburg</a>&#8220;), dass in mathematischen Fächern momentan das meiste Geld verdient wird, klärten wir im Artikel &#8220;<a href="http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/mathematik-wozu-eigentlich-mathe-lernen/">Wozu eigentlich Mathe lernen</a>?&#8221;, &#8230; </p>
<p>Wer mit Mathe-Nachhilfe liebäugelt, sich aber trotzdem noch nicht recht zur Mathe-Nachhilfe aufraffen kann, dem sei hiermit die Studie &#8220;<a href="http://www.telekom-stiftung.de/dtag/cms/contentblob/Telekom-Stiftung/de/1262682/blobBinary/Abschlussbericht.pdf">Mathematik entlang der Bildungskette</a>&#8221; zur Lektüre wärmstens empfohlen. Sie vermittelt einen Einblick in die aktuelle Bildungslandschaft, hilft zu verstehen, wie wichtig die Grundlagen der Mathematik für das spätere Leben sein können, liefert interessante Statistiken zur Mathematik (beispielsweise Zusammenhänge zwischen Mathematik-Befähigung und Studienabbruchquoten) und setzt den Ausdruck &#8220;Mathematik vernetzen&#8221; in ein gänzlich neues Bild. Abschließend werden Strategien aufgezeigt, wie man den Zugang zur Mathematik in Zukunft gerechter verteilen und besser &#8220;vernetzen&#8221; kann, vom frühen Kindesalter an. </p>
<p>Ergänzend zum europäischen <a href="http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/mathe-forschung-forschungsprojekt-primas-gestartet/">Mathe-Forschungsprojekt PRIMAS</a> möchte die Deutsche Telekom Stiftung schon im kommenden Jahr eine &#8220;Qualitätsoffensive Mathematik&#8221; für Deutschland starten, welche die Errichtung eines &#8220;Nationalen Fortbildungszentrums Mathematik&#8221; und die Erprobung verschiedener &#8220;Initiativen für innovatives Lernen von Mathemathik&#8221; zum Gegenstand hat. <a href="http://blog.bildungsserver.de/?p=970">Das Nationale Fortbildungszentrum Mathematik soll schon in 2011 seinen Dienst aufnehmen</a>. </p>
<p>Der Mathematik eine länderunabhängige Institution zur Seite zu stellen ist gewiss eine interessante Idee. Ob es den Pädagogen und Mathematikexperten gelingen wird, ausreichend Lehrende, Lernende, Eltern und Bildungsakteure zu erreichen, so dass die Mathematik-Zahnrädchen von der Kita bis in den Beruf hinein besser ineinandergreifen als bisher, muss man wohl abwarten. <a href="http://www.telekom-stiftung.de/dtag/cms/content/Telekom-Stiftung/de/1266358">Der Planung nach sollen wir alle in ca. 5 Jahren schlauer sein</a> &#8211; und bis dahin lässt sich das eine oder andere Mathematik-Defizit gewiss mit &#8220;herkömmlicher&#8221; Nachhilfe aufarbeiten. </p>
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		<item>
		<title>Studie: Lebenslanges Lernen in Europa</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 14:49:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung, Forschung, Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenslanges Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[European Lifelong Learning Indicators (Elli) 2010: "Elli" ist ein Bildungsforschungsprojekt der Bertelsmann-Stiftung. Forschungsgegenstand ist das lebenslange Lernen. Die Studie liefert einen Ländervergleich zum Stand des lebenslangen Lernens in Europa. Neben Schule und Studium werden berufliche und private Weiterbildung beleuchtet. Forschungsergebnisse sind für jedermann online einsehbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch einen Hinweis im <a href="http://fobikom.wordpress.com/2010/09/01/elli-deutschland-und-lebenslanges-lernen/">Forum der BIB-Kommission für Fortbildung zur Erwachsenenbildung in/für Bibliotheken</a> wurde ich heute auf eine neue <strong>Europa-Studie für lebenslanges Lernen</strong> aufmerksam: </p>
<div id="attachment_2448" class="wp-caption alignleft" style="width: 540px"><img src="http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/wp-content/uploads/2010/09/lebenslanges-lernen-laender.jpg" alt="Lebenslanges Lernen im Ländervergleich 2010" title="Lebenslanges Lernen im Ländervergleich 2010" width="530" height="361" class="size-full wp-image-2448" /><p class="wp-caption-text">Lebenslanges Lernen im Ländervergleich 2010</p></div>
<p><span id="more-2447"></span></p>
<p>Unter dem Code-Namen <strong>ELLI</strong> wurde im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung ein Online-Projekt realisiert, das künftig <strong>Auskunft über den Stand des lebenslangen Lernens im europäischen Ländervergleich</strong> liefern soll. In 2010 führen, wie sollte es anders sein, die skandinavischen Länder, Dänemark steht auf dem Siegertreppchen, Deutschland rangiert im Mittelfeld der Bildungsstudie. </p>
<p>Die Studie ist als Langzeitstudie angelegt worden. Die <strong>European Lifelong Learning Indicators</strong> (kurz: ELLI) umfassen eine Vielzahl von Faktoren, die weit über die Erforschung von Schule und Studium hinaus gehen. Aktuell können 27 EU-Staaten ausgewertet werden, von der frühkindlichen Bildung (Lernen lernen) über die berufliche Aus- und Weiterbildung (Handeln lernen) bis hin zur privaten Weiterbildung. Daneben werden soziale, kulturelle und Umweltaspekte berücksichtigt. Elli macht das lebenslange Lernen transparent.</p>
<p>Zahlen, Fakten und Hintergründe können auf <a href="http://www.elli.org/de/home.html">www.elli.org</a> ermittelt werden, offizielle Informationen zum &#8220;ersten europäischen Index zum lebenslangen Lernen&#8221; bei der <a href="http://idw-online.de/pages/de/news384057">Bertelsmann-Stiftung / Pressestelle für Forschungsprojekte, Schule und Wissenschaft Deutsch</a>.</p>
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		<item>
		<title>Bildungsstudie: Hamburger Schüler in Englisch auf dem 3. Platz</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 14:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Liß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung, Forschung, Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Schule und Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Englisch]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Englisch-Kenntnisse der Hamburger Neuntkläsler sind im bundesweiten Ranking in der Spitzengruppe anzusiedeln. Die Leistungen in Deutsch lassen weiter zu wünschen übrig. Zu diesem Resultat gelangt das Berliner Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) in seiner aktuellen Studie. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburger gut in Englisch? Wer hätte das erwartet?</strong></p>
<p>Beim bundesweiten Länderleistungsvergleich der 9. Klassen erreichten Hamburger Schüler in Englisch einen 3. Platz, hinter Bayern und Baden-Württemberg, im Bereich <strong>Hörverständnis Englisch</strong>. Laut Forschungsergebnis des <a href="http://www.iqb.hu-berlin.de/aktuell/dateien/LV_ZF_0809b.pdf">Berliner Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB)</a> erzielten die Schüler aus Hamburg 506 Punkte und stehen damit beinahe ganz oben auf dem Siegertreppchen. Das <strong>Leseverständnis in Englisch</strong> wurde mit Platz 7 bewertet. </p>
<p>Schlechter sieht es hingegen im Schulfach Deutsch aus. Das Leseverständnis und auch die Rechtschreibung bereitet den Kindern der Hansestadt größere Probleme. Hier reicht es nur für <a href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-56253-4.html">die hinteren Plätze</a>.</p>
<p>Das Ergebnis der IQB-Studie wird wohl auch die Diskussion um die umstrittene Schulreform in Hamburg noch etwas beleben. Bis die Hamburger beim Volksentscheid zur Schulreform in Hamburg am 18. Juli 2010 Ihr Kreuzchen setzen dürfen, wird schließlich noch etwas Zeit vergehen. <img src='http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>KESS 8 in Hamburg: Manche Schüler ganz schön kess</title>
		<link>http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/kess-8-in-hamburg-manche-schueler-ganz-schoen-kess/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 14:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung, Forschung, Studien]]></category>
		<category><![CDATA[KESS]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[KESS-8-Studie Hamburg: Viele Schüler trotz negativer Schulempfehlung auf dem Gymnasium erfolgreich]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern wurden die Ergebnisse der <strong>KESS-8-Studie für Hamburg</strong> vorgestellt. Studiert wurden die &#8220;Kompetenzen und Einstellungen von Schülerinnen und Schülern&#8221; (KESS) des Jahres 2007, ihre Entwicklung in den beliebten Nachhilfefächern Mathe, Englisch und Deutsch, &#8230; genauer gesagt in &#8220;Leseverständnis,<br />
Mathematik, Englisch, Orthografie und in den Naturwissenschaften&#8221;. KESS 8 steht für die Jahrgangsstufe 8 und schließt eine mehrjährige Beobachtungsreihe ab (KESS 4-8, 2003 bis 2007). Wir schreiben das Jahr 2010? Nun ja&#8230; <img src='http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Die KESS-8-Studie förderte kaum Überraschungen ans Tageslicht. Einige Schüler jedoch <em>zeigten sich bei dieser Studie &#8220;ganz schön kess&#8221;</em>, indem sie Vorurteilen trotzten, nach denen Schüler mit negativer <a href="http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/nachhilfe-fuer-schulempfehlung/">Schulbewertung</a>, also solche <em>ohne Empfehlung für das Gymnasium</em>, am Gymnasium keine Daseinsberechtigung hätten. So zumindest interpretiere ich eine Kurzdarstellung von Hamburg.de, die da lautet: </p>
<blockquote><p>Immerhin verbleiben 66,6 Prozent der Schülerinnen und Schüler ohne Gymnasialempfehlung bis zum Ende der Jahrgangsstufe 8 auf dem Gymnasium. Da zu diesem Zeitpunkt die Schullaufbahn noch nicht abgeschlossen ist, kann zwar kein abschließendes Urteil über die Zuverlässigkeit der Grundschulempfehlung getroffen werden, dennoch scheinen diese Schülerinnen und Schüler den Leistungsanforderungen des Gymnasiums bislang standhalten zu können.</p></blockquote>
<p><span id="more-1967"></span></p>
<p>Davon ausgehend, dass man insbesondere in sehr jungen Jahren den Ernst des Lebens noch nicht ganz erfasst haben mag, mit oder ohne Förderung, drücke ich insbesondere den sich tapfer durchbeißenden Schülern &#8220;ohne Schulempfehlung&#8221; die Daumen für ihre weitere Schullaufbahn und Zukunft! Man kann und muss auch später noch vieles dazu lernen. Man sollte allerdings irgendwann mit dem Lernen beginnen, je früher desto besser. <img src='http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Die <strong>Zusammenfassung der KESS-8-Studie</strong> findet sich auf <a href="http://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/2215710/2010-04-19-bsb-kess-8.html">hamburg.de</a>, die <strong>vollständige KESS-Studie</strong> auf dem <a href="http://www.hamburger-bildungsserver.de/startseite/KESS8.pdf">Hamburger Bildungsserver</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachhilfe zur Mathe-Motivation</title>
		<link>http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/nachhilfe-zur-mathe-motivation/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 12:53:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Liß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung, Forschung, Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Mathe]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Studie "Rechnen in Deutschland" kommt zum Ergebnis, dass 1/5 der Eltern ihre Kinder mit Geld für Mathe gegeistern. Mathe-Motivationstipps für erfolgreiches Lernen von Professor Martin Stein

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eltern stellen sich häufig die Frage: &#8220;<strong>Wie kann ich mein Kind zu einer Sache motivieren?</strong>&#8220; Ob Mathe-Hausaufgaben, Mithilfe im Haushalt, Zimmer aufräumen oder für die Schule lernen (natürlich auch für`s Leben <img src='http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ), häufig werden Belohnungen oder auch Strafen in Aussicht gestellt, um Ziele zu erreichen. </p>
<p><strong>Wie erhöhen andere Eltern die Motivation zum Mathelernen?</strong><br />
Eine Studie hat sich dieser Frage angenommen: </p>
<p><span id="more-1914"></span></p>
<p>In einer repräsentativen <strong>Studie der Stiftung Rechen</strong> wurden 1.029 Eltern mit Schulkindern ab Klassenstufe 5 befragt. &#8220;<em>Wie versuchen Sie Ihrem Kind Spaß am Unterrichtsfach Mathematik zu vermitteln?&#8221;</em> . <strong>Ein Ergebnis der Mathe-Motivationsstudie</strong> lautet: </p>
<p>&#8220;20 Prozent der Eltern belohnen ihre Kinder mit Geld für gute Mathenoten.&#8221;</p>
<p>Wer hätte das gedacht? Tipps zur richtigen <strong>Motivation für Mathe</strong> liefert besagte Studie gleich mit. Wie die übrigen Teilnehmer der Studie ihre Kinder für das Fach Mathematik motivieren erfahren Sie bei der <a href="http://www.stiftungrechnen.de/presse/106-20-prozent-der-eltern-belohnen-kinder-mit-geld-fuer-gute-mathenoten">Stiftung Rechnen</a>.</p>
<p>Haben Sie Interesse an <strong>Motivation und Tipps zum Lernen</strong>, so werden Sie auch hier im ABACUS Nachhilfe Blog fündig, zum Beispiel unter dem Stichwort: &#8220;<a href="http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/mathematik-wozu-eigentlich-mathe-lernen/">Wozu eigentlich Mathe lernen</a>&#8220;?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Brauchen Mathe-Lehrer Nachhilfe?</title>
		<link>http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/brauchen-mathelehrer-nachhilfe/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 13:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Liß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung, Forschung, Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>
		<category><![CDATA[Mathe]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA["Es gibt große Leistungsunterschiede bei den angehenden Mathe-Lehrern in Deutschland", so lautet das Ergebnis der "Teds-M Studie". Welche Mathe-Lehrer könnten in Deutschland Nachhilfe gebrauchen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen den Leistungen der jungen Lehrer für Mathe in Deutschland gibt es große Unterschiede. Das ist das Ergebnis von &#8220;<a href="http://tedsm.hu-berlin.de/ueberblick/index.html">Teds-M</a>&#8220;, einer internationalen Studie der Humboldt Universität zu Berlin, die die Leistungen der angehenden Mathematik-Lehrer aus 17 Ländern vergleicht. Hiernach sind Gymnasiallehrer für Mathematik in Deutschland sehr gut ausgebildet, während deren Kollegen des Haupt- und Realschulbereichs signifikante Fachmängel aufwiesen. Nachzulesen  ist &#8220;PISA für Lehrer&#8221; <img src='http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  bei <a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/ausland/0,1518,689146,00.html">Spiegel-Online</a>.</p>
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