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	<title>ABACUS Nachhilfe Blog &#187; Schulabbrecher im ABACUS Blog</title>
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	<description>Abacus Nachhilfe Hamburg</description>
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		<title>Schulabbrecher in Hamburg: Landesbetrieb Erziehung und Berufsbildung soll geschlossen werden</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 13:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Liß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung, Forschung, Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Schulabbrecher]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz guter Arbeit soll der Landesbetrieb Erziehung und Berufsbildung in Hamburg geschlossen werde. Schulabbrecher sollen durch freie Träger betreut werden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unlängst wurde der <a href="http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/berufsbildungsbericht-2010-schulabgaenger-sind-nicht-ausbildungsreif/">Berufsbildungbericht 2010</a> veröffentlicht und u.a. von der Bundesregierung beschlossen, dass <strong>Schulabbrechern</strong> sogenannte <a href="http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE63R0DK20100428">Bildungslotsen</a> zur Seite gestellt werden sollen, um diesen Jugendlichen eine Chance auf dem Arbeitsmarkt zu bieten. Insgesamt werden ca. 355 Millionen € für dieses Projekt zur Verfügung gestellt. Auch in Hamburg werden die Schulabbrecher ins Visier genommen: In der Broschüre &#8220;Die Schulreform in der Praxis&#8221; auf Seite 9 werden die jährlich <a href="http://schulreform.hamburg.de/contentblob/2202324/data/praesentationschulveranstaltung.pdf">1200 Schüler ohne Schulabschluss</a> als Indiz für eine Reform des Schulsystems angeführt.</p>
<p><strong>Wie aber passt die folgende Meldung zu den oben genannten</strong>? Laut <a href="http://www.mopo.de/2010/20100510/hamburg/politik/schlechte_aussichten_fuer_schulabbrecher.html">Hamburger Morgenpost</a> soll in Hamburg der Landesbetrieb Erziehung und Berufsbildung (LEB) mit seinen Niederlassungen in Hamburg &#8211; Langenhorn, Wilhelmsburg, Bergedorf und Altona schrittweise zum 31.07.2011 geschlossen werden. Diese Einrichtungen betreuen derzeit rund 400 Schulabbrecher, mit dem Ziel diese Jugendlichen in eine Ausbildung zu bringen. Und das scheinbar recht erfolgreich, denn 81 % der Teilnehmer erhalten nach Kursende einen Abschluss. In Zukunft werden kostengünstigere <strong>freie Träger</strong> die Schulabbrecher betreuen. <img src='http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Gymnasium bleibt die beliebteste Schulform in Hamburg</title>
		<link>http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/gymnasium-bleibt-die-beliebteste-schulform-in-hamburg/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 08:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Liß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule und Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Schulabbrecher]]></category>
		<category><![CDATA[Schulreform]]></category>

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		<description><![CDATA[In Hamburg geht die Diskussion zur Schulreform/Primarschule weiter. Ziel der Reform soll sein, dass möglichst viele Kinder einen möglichst hohen Schulabschluss erlangen. Dass das Hamburger Schulsystem in dieser Hinsicht bereits auf einem guten Weg zu sein scheint, wird in der Öffentlichkeit offenbar kaum wahrgenommen. Bereits im Schuljahr 2008/2009 schlossen 44,1% der Schüler die Schule mit dem Abitur ab und wie es aussieht, werden es kontinuierlich mehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über <strong>die Hälfte (52%) der Grundschüler</strong> der jetzigen Klasse 4 werden zum Schuljahr 2010/2011 auf das Gymnasium wechseln, so ein Bericht von <a href="http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/gymnasium106.html">NDR 90,3</a>. Der Sender stützt seine Meldung auf Zahlen der Schulbehörde. Damit scheint <strong>der Trend zum Gymnasium in Hamburg ungebrochen</strong>. Bereits ein Jahr zuvor lag die <strong>Quote bei über 50 Prozent!</strong></p>
<p>Parallel ist in Hamburg die Schulabbrecherquote kontinuierlich gesunken. Der <a href="http://www.insm-bildungsmonitor.de/pdf/bildungsmonitor-09-hamburg.pdf">Bildungsmonitor 2009</a> wies für Hamburg Stärken und Schwächen aus. Zu den Stärken gehören &#8220;der Beitrag des Bundeslandes zur Akademisierung&#8221; und die &#8220;berufliche Bildung&#8221;, zu den Schwächen offenbar insbesondere der mangelnde Forschungsdrang der Hamburger Universitäten. Wie aber sieht es an Hamburger Schulen und Gymnasien eigentlich außerhalb von PISA und IGLU aus? Was gibt es Positives zu berichten?</p>
<p><span id="more-1435"></span></p>
<p>Nun werden nicht alle Schüler, die heute am Gymnasium angemeldet werden, auch dort ihr Abitur erfolgreich ablegen. Während die Hamburger SPD in 2007 noch eine &#8220;<a href="http://www.neumann-hamburg.de/2007/10/30/dramatische-quoten-bei-schulabbrechern/">dramatische Quote von Schulabbrechern</a>&#8221; feststellte, wohl gemerkt &#8220;in einigen Stadtteilen&#8221;, wurden in 2008 bereits <a href="http://bildungsklick.de/pm/58167/bildungssenatorin-ehrt-schulen-mit-staerkstem-absinken-der-schulabbrecherquote/">diverse Schulen für ein besonders starkes Absinken der Schulabbrecherquote geehrt</a>. Insgesamt konnte die Schulabbrecherquote von 11,5 Prozent in 2006 auf 8,2 Prozent im Jahre 2008 gesenkt werden.</p>
<p>Die aktuellste Zahl, die ich zum Hamburger Gymnasium gefunden habe, stammt aus dem <strong>Abschlussjahr 2008/09</strong> und weist für Schulabschlüsse in Hamburg eine <a href="http://www.wir-wollen-lernen.de/resources/20100201_bestehendes_Schulsystem_weiter_auf_Erfolgskurs-Behoerde_verschweigt_Erfolge.pdf">Abiturientenquote von 44,1%</a> aus. Hierzu zählen natürlich alle Abschlüsse, auch die der Gesamtschulen.</p>
<p>&#8220;<a rel="nofollow" href="http://www.google.de/search?q=Warum+werden+Erfolge+verschwiegen+Hamburger+Abendblatt">Warum werden Erfolge verschwiegen</a>?&#8221; fragte im Februar 2009 das Hamburger Abendblatt und untermauerte den positiven Trend mit einem Rückblick. Demnach stieg die Abiturientenquote zwischen 2004 (31,5%) und heute kontinuierlich an.</p>
<div id="attachment_1532" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.abendblatt.de/hamburg/article600744/Warum-werden-Erfolge-verschwiegen.html"><img class="size-full wp-image-1532" title="Screenshot: Hamburger Abendblatt (2009)" src="http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/wp-content/uploads/2010/03/warum-verschweigen.jpg" alt="Screenshot: Hamburger Abendblatt (2009)" width="250" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: Hamburger Abendblatt (2009)</p></div>
<p>Erklärtes Ziel der angestrebten <a href="http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/tag/schulreform/">Schulreform</a> in Hamburg ist, dass möglichst viele Kinder eine Chance auf einen hohen Schulabschluss erhalten. Dieses geht aus dem <a href="http://schulreform.hamburg.de/schulbriefe/1585136/schulbrief-8.html">achten Brief der Schulsenatorin an die Schulen</a> hervor.</p>
<p>Unerwähnt bleibt in der derzeitigen Diskussion, dass das Hamburger Schulsystem (mit vier Jahren Grundschule) bereits in manchen Punkten auf einem ziemlich guten Weg gewesen ist.</p>
<p>Von Seiten der Schulbehörde werden die positiven Entwicklungen offenbar kaum publiziert, zumindest sind sie für mich nicht gerade einfach auffindbar gewesen. <img src='http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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