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	<title>ABACUS Nachhilfe Blog &#187; Lerntipps im ABACUS Blog</title>
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	<description>Abacus Nachhilfe Hamburg</description>
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		<title>Stress bei den Hausaufgaben?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 13:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Liß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen lernen mit Abacus]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Hausaufgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Hausaufgabenbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Hausaufgabenhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Lerntipps]]></category>

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		<description><![CDATA[In vielen Familien hängt aufgrund der täglichen Hausaufgaben häufig der Haussegen schief, da Hausaufgaben nicht gerne erledigt werden. Einige Verhaltensregeln für das Lernen zu Hause erleichtern Eltern und Schülern den täglichen Umgang mit der nachmittaglichen ungeliebten Arbeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<strong>Hast Du heute Hausaufgaben auf?</strong>&#8221; Mit dieser Frage werden Schüler häufig von ihren Eltern schon an der Haustür empfangen. Denn bereits in der Grundschule können Hausaufgaben täglichen Stress und Kampf in die Familien bringen. Die Hausaufgaben werden den Schülern nach Hause mitgegeben, damit das in der Schule Gelernte zu Hause geübt und gefestigt werden kann. Für den Lernfortschritt ist es wichtig, dass die Kinder ihre Hausaufgaben möglichst selbstständig erledigen. Häufig sind allerdings Mutter und Vater als Antreiber, Motivator oder zur Anleitung gefragt, wodurch sich spätestens am Nachmittag nicht selten gewisse &#8220;emotionale Höhepunkte&#8221; einschleichen. Dass es mit den Hausaufgaben nicht so klappt, kann unterschiedliche Gründe haben:</p>
<ul>
<li>Ihr Kind weiß nicht, was es auf hat oder unterschlägt die Hausaufgaben</li>
<li>Es versteht die Aufgabenstellung nicht</li>
<li>Viele Kinder sind am Nachmittag zu müde oder zu unkonzentriert bzw. haben schlicht weg keine Lust die Hausaufgaben zu erledigen, da sie lieber spielen oder faulenzen wollen</li>
<li>Der Schüler wird bei den Hausaufgaben ständig unterbrochen (Telefon) oder abgelenkt (zum Beispiel von Geschwistern)</li>
<li>Ihr Kind braucht Hilfe, will aber die Hilfe der Eltern nicht annehmen</li>
<li>Zeitdruck &#8211; der Nachmittag ist schon verplant, für Verabredungen, Sportverein oder Musikunterricht</li>
</ul>
<p>Damit Sie und auch Ihr Kind <em>trotz Hausaufgaben-Pflichtprogramm</em> etwas mehr Entspannung am Nachmittag haben können, habe ich einmal einige Lerntipps für Sie zusammengestellt. Der eine oder andere Hausaufgaben-Tipp mag Ihnen selbstverständlich erscheinen, wird aber häufig erst in der Nachhilfe-Praxis erkannt und (dann verbindlich) eingeführt:</p>
<p><span id="more-993"></span></p>
<ol>
<li>Lassen Sie die Hausaufgaben nach Möglichkeit zu festen Zeiten erledigen, nach einem festen Ritual. (Erst in Ruhe essen, dann an die Arbeit machen. Erst im Anschluss spielen, verabreden etc&#8230;)</li>
<li>Sorgen Sie für ein ruhiges Lernumfeld, z. B. im eigenen Zimmer oder am Küchentisch.</li>
<li>Seien Sie für Ihr Kind ansprechbar, <span style="text-decoration: underline;">aber</span> sitzen Sie nicht daneben. Wenn es Fragen gibt, sollte Ihr Kind zu Ihnen kommen (und nicht umgekehrt). Manchmal ist Fragen bequemer als nachzudenken,- aufstehen und zu Ihnen zu gehen hingegen aufwändiger.</li>
<li>Erledigen Sie die Hausaufgaben Ihres Kindes nicht selbst (zum Beispiel aus Zeitdruck oder Frust heraus).</li>
<li>Haben Sie den Mut auch mit Strafen zu arbeiten, wie z. B. das Absagen der gleich anstehenden Verabredung. Bedenken Sie dabei bitte: Wenn Sie etwas androhen, sollten Sie es auch in die Tat umsetzen. Ansonsten wird auch dieses Mittel nicht dabei helfen, das Hausaufgaben-Pflichtprogramm zu absolvieren.</li>
<li>Und nicht zuletzt: Halten Sie durch! Die Einführung und das Erlernen neuer Regeln braucht manchmal etwas Zeit</li>
</ol>
<p>Sollten alle Maßnahmen keinen Erfolg bringen, so stehen wir Ihnen gerne zur Seite, nicht als Hausaufgabenbetreuer, wohl aber mit professioneller Anleitung zum effektiven Lernen/Arbeiten. Die Nachhilfelehrer von ABACUS organisieren für Ihr Kind ein individuelles Lernumfeld. Dazu gehört auch das richtige Herangehen an die Hausaufgaben, um Ihr Kind dazu in die Lage zu versetzen, sie künftig in angemessener Zeit selbstständig erledigen zu können.</p>
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		</item>
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		<title>Lernen in den Ferien?</title>
		<link>http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/lernen-in-den-ferien/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 14:55:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Liß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen lernen mit Abacus]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Ferien]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Lerntipps]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Lernen in den Ferien? Ein Gedanke, bei dem sich manchem Schüler die Haare sträuben. 
Wie viel Lernen ist sinnvoll?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Antwort auf die Frage des Lernens in den Ferien hängt individuell von der jeweiligen Situation und von der Feriendauer ab. Eine Zeit lang nichts zu tun, einfach nur die Seele baumeln zu lassen, ist etwas Wunderbares und sollte deshalb auch jedem gegönnt sein.</p>
<p>Weil wir mit Lernen häufig etwas Unangenehmes wie Pflicht, Kontrolle, Benotung, Arbeit und Stress verbinden, meiden sowohl Kinder als auch Erwachsene dieses Thema gerne in der ganzen schulfreien Zeit. Dabei kann man gerade jetzt entspannt und ohne schulischen Stress gezielt und schnell Lücken schließen, ohne dass der Schüler merkliche Freizeitverluste hat. Mein <strong>Lerntipp für die Ferien</strong> lautet deshalb:</p>
<p>Wer etwas aufzuholen hat, sollte <strong>die Ferienzeit zum Lernen nutzen</strong>. Wer auf dem aktuellen Stand ist, kann länger Urlaub machen, sollte aber <span class="bold">ein bis zwei Tage vor Schulbeginn</span> eine <span class="bold">Wiederholungsphase einplanen</span>. Denn das Gehirn ist wie ein Muskel. Es freut sich über Training und reagiert auf regelmäßige Anstrengungen mit höherer Leistungsfähigkeit.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Internet-Lerntipps für Kinder</title>
		<link>http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/internet-lerntipps-fuer-kinder/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 12:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Lerntipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinder erforschen das Internet bereits in Jungen Jahren. Sind sie auch reif genug für den sicheren Umgang mit dem Internet? Wie können Eltern ihre Kinder an das Internet heranführen und unterstützen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wissen Sie, wie Ihre Kinder sich im Internet bewegen?</strong></p>
<p>Die Chancen und Risiken, Möglichkeiten und Grenzen des Internet stellen nicht nur für Eltern oft eine Herausforderung dar. Kinder sammeln heute schon in sehr jungen Jahren Erfahrungen im Internet, was prinzipiell gut und wichtig ist für ihre weitere Entwicklung. <span id="more-419"></span></p>
<p>In der Regel brauchen Kinder keine Nachhilfe, um das Internet zu starten. Wie sie ins Internet hinein kommen, lernen Kinder sehr schnell. Nachhilfe (Anleitungen, Verhaltensregeln und Training) wäre allerdings <em>im Umgang mit dem Internet</em> wünschenswert. Im Idealfall würden Aufklärung und Heranführung an das Internet von Elternseite unterstützt werden. In der Praxis sind viele Eltern mit der Komplexität des Internet allerdings oft selbst ein bisschen überfordert. Was tun, wenn das <a href="http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/lernen-mit-den-eigenen-kindern/">Lernen mit den eigenen Kindern</a> in diesem Fall nicht möglich ist? </p>
<p>Im Sprechblase-Blog hat sich Cem Basman Gedanken zur Internetreife gemacht und einige Lerntipps (Trainingsdefizite/Trainingsanforderungen) <a href="http://sprechblase.wordpress.com/2009/10/10/kids-im-web/">zur Sicherheit von Kindern im Web</a> zusammengestellt. </p>
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		<item>
		<title>Lerntipps aus der Praxis für zu Hause</title>
		<link>http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/lerntipps-aus-der-praxis-fuer-zu-hause/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 09:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Liß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen lernen mit Abacus]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Lerntipps]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Hilfestellungen, Tipps und Tricks zum effizienten Lernen zu Hause]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unterhalten sich Eltern miteinander, kommt schnell das Thema Schule aufs Tableau. Nicht selten machen sich Eltern Sorgen darüber, dass er/sie zwar häufig Stunden vor sich hin lernt, eigentlich aber gar nicht so genau zu wissen scheint, <em>wie</em> überhaupt gelernt werden soll. Die Lernergebnisse sind oft sehr unbefriedigend, die Motivation komplett im Keller. </p>
<p>In der Schule wird den Kindern das Lernen selten beigebracht. &#8220;Bis zum nächsten Mal lernt ihr bitte &#8230;&#8221; Und <em>wie lernt man das</em> nun? Dazu einige Hilfestellungen, Tipps und Tricks für effizientes häusliches Arbeiten: <span id="more-183"></span></p>
<h2>Lerntipps aus der Praxis für zu Hause</h2>
<ol>
<li>
<strong>Regelmäßig</strong> und <strong>kontinuierlich</strong> müssen Zeiten am Nachmittag zum Lernen eingeplant werden, denn jeden Tag z.B. ein paar Vokabeln zu lernen ist effektiver als einen einzigen Tag lang ein ganzes Kapitel für den kurzfristig angesetzten Vokabeltest zu büffeln.
</li>
<li>
Natürlich braucht man zum effizienten Lernen entsprechende <strong>Rahmenbedingungen</strong>, d.h. einen festen, aufgeräumten Arbeitsplatz und möglichst keine störenden Einflüsse (Radio, Handy, PC etc. beim Lernen bitte vermeiden).
</li>
<li>
Die <strong>Hausaufgaben</strong> sollten vom Schüler alleine gemacht aber von den Eltern kontrolliert werden. <strong>Fehler korrigieren und verbessern</strong> lassen ist notwendig, denn einmal falsch verinnerlicht ist falsch gelernt und kann oft nur mit Mühe korrigiert werden. Es ist schwieriger umzulernen, als etwas Neues zu lernen! <strong>Praxis-Tipp:</strong> Sie sollten möglichst keine Ergebnisse vorgeben, sondern Fehler vom Kind alleine finden lassen.
</li>
<li>
Helfen Sie Ihrem Kind, den <strong>Lernstoff  in Portionen</strong> aufzuteilen. So behält es den Überblick und kann sich über Teilerfolge freuen. Sobald Erfolge sichtbar werden steigt auch die <strong>Motivation</strong> zum Lernen weiterer &#8220;Portionen&#8221;.
</li>
<li>Vermeiden Sie das Lernen ähnlicher Stoffgebiete hintereinander weg. <strong>Thematische Abwechslung</strong> beugt frühzeitigen Ermüdungserscheinungen vor.</li>
<li>Beginnen Sie beim Lernen stets mit leichten Aufgaben. &#8220;Erst warm machen, dann Leistung zeigen&#8221;, wie beim Sport.</li>
<li>Müde und erschöpft kann niemand konzentriert arbeiten. <strong>Sorgen Sie deshalb für ausreichend Pausen und Schlaf</strong>.</li>
</ol>
<p>Probieren Sie es einfach einmal aus. Vielleicht hilft der eine oder andere Lerntipp schon, die Leistung zu verbessern? Ich wünsche Ihnen <a href="http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/lernen-mit-den-eigenen-kindern/">viel Erfolg beim Lernen mit den eigenen Kindern</a>.</p>
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