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	<title>ABACUS Nachhilfe Blog &#187; Internet im ABACUS Blog</title>
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	<description>Abacus Nachhilfe Hamburg</description>
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		<title>Kostenlose Internet-Nachhilfe für Eltern</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 15:16:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Liß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhilfe Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mediennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Sind Sie mit den Aktionen Ihrer Kinder über Handy und Internet vertraut? Der Stadtsender TIDE, Hamburgs "Bürger- und Ausbildungskanal", vermittelt "Eltern-Medien-Lotsen" in Hamburg, die Eltern und ihren Kindern den Umgang mit Handy, Internet, Facebook &#038; Co. erleichtern sollen. Die Eltern-Nachhilfe in Internetfragen findet an Schulen in Hamburg kostenlos statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hamburger Stadtsender <strong>TIDE</strong> bietet in Zusammenarbeit mit den <strong>Eltern-Medien-Lotsen</strong> an Hamburger Schulen derzeit kostenlose <strong>Informationsseminare für Internet und Mediennutzung</strong> an. Zu den Inhalten der Seminare gehören u.a. soziale Netzwerke, Computerspiele, Handy und Internet, Vertragsfallen im Internet und Fragen rund um den Datenschutz. </p>
<p><strong>Brauchen Sie <em>Nachhilfe</em> zum Schutze Ihrer Kinder im Internet?</strong><br />
<span id="more-3304"></span> </p>
<p>Eltern, die sich informieren möchten, <a href="http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/internet-lerntipps-fuer-kinder/">wie ihre Kinder sich heute im Internet bewegen</a> oder über Gefahren eines Handys besser aufgeklärt werden möchten, können die <strong>Eltern-Medien-Lotsen über TIDE buchen:</strong> </p>
<p><strong>Ob ein Seminar für Internet- und Mediennutzung für Sie als Elternteil hilfreich sein könnte?</strong> Wie schätzen Sie Ihre Internet-Kenntnisse ein?</p>
<ul>
<li>Ist mein Kind bei <em>Schüler VZ</em>, <em>Facebook</em> oder <em>Twitter</em> angemeldet?</li>
<li>Gibt es Bilder meines Kindes in <em>Sozialen Netzwerken</em>?</li>
<li>Hat mein Kind <em>E-Mail-Adressen</em> oder <em>Handy-Nummern</em> im Internet veröffentlicht?</li>
<li>Welche Informationen können im Internet gefunden werden, zum Beispiel über die <em>Google-Suche</em>?</li>
<li>Woher hat mein Kind eigentlich die <em>Klingeltöne</em> oder <em>MP3-Musikdateien</em>?</li>
<li>Hat mein Kind Bilder im Internet veröffentlicht, die Rechte Dritter verletzen könnten?</li>
</ul>
<p><strong>Sind Sie in der Lage, alle Fragen zu beantworten?</strong></p>
<p>Wenn ja, sind Sie wahrscheinlich <em>up to date</em> und benötigen keine <strong>Internet-Nachhilfe</strong>. Sollten die Fragen hingegen eher ein Schulterzucken bewirken, so könnte die Nachhilfe der Medien-Lotsen Ihnen und Ihren Kindern gewiss Erleichterung im Umgang mit komplexen Internetfragen verschaffen. </p>
<p>Weitere Informationen zu den <a href="http://www.tidenet.de/akademie/elternmedienlotse/elternmedienlotse.html">Eltern-Medien-Lotsen finden Sie bei der TIDE GmbH</a> in Hamburg, zur Seminaranmeldung scheint ein Anruf zu genügen, es gibt aber auch ein Buchungsformular im Internet.</p>
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		<item>
		<title>Nachhilfe für Internet Explorer (IE8) mit Flash Player</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 17:24:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[IE]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Flash-Probleme mit Internet Explorer? So können die fehlenden Flash-Inhalte im ABACUS Nachhilfe Blog wieder angezeigt werden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mal kurz zum IE-/Flash-Problem</strong> &#8211; die Frage nach dem &#8220;Nachhilfe Blog für mobile Surfer&#8221; beantworte ich in Kürze gesondert:</strong></p>
<p>Im ABACUS Nachhilfe Blog werden an verschiedenen Stellen Google-Dienste, Videos, etc. eingebunden. Es gibt zwar deutliche Verschiebungen der Browser-Marktanteile, aber immer noch viele Leute, die statt Firefox, Safari oder Google Chrome den Internet Explorer verwenden. Insbesondere mit dem <strong>Internet Explorer 8</strong>  kann es bei der Darstellung mancher Blog-Inhalte (Flash-Inhalte, Videos und Google-Trend-Grafiken) Probleme geben. Auf Grund einiger Nachfragen möchte ich auf die (mit Internet Explorer) fehlenden Blog-Inhalte gerne einmal &#8220;kurz&#8221; eingehen:</p>
<p><span id="more-3116"></span></p>
<p><strong>Wer im Internet mit <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/">Firefox</a> unterwegs ist &#8211; Firefox ist für &#8220;Tekkis&#8221; wohl der <a href="http://www.browser-statistik.de/marktanteile/">Marktführer</a> unter den Web-Browsern, rangiert unter &#8220;globaler Betrachtung&#8221; aber noch weit hinter dem Internet Explorer &#8211; hat mit fehlenden Web-Inhalten i.d.R. kein Problem. Der Internet Explorer macht aber immer wieder Schwierigkeiten. Woran liegt das eigentlich?</strong></p>
<p>Diese Frage müsste man eigentlich Microsoft stellen. Mit jedem neuen Explorer-Update kommen auf Web-Entwickler neue Herausforderungen zu. Der <strong>Internet Explorer 8</strong> verhält sich eigentlich ganz &#8220;manierlich&#8221;, mit älteren (IE-) Browsern werden Websites oft sehr unterschiedlich dargestellt, weil sich der Internet Explorer oft anders verhält als andere Browser, die sich weitgehend an gängigen Web-Standards orientieren. Für die verschiedenen Versionen des Internet Explorers sind oft unterschiedliche Abfangprogrammierungen erforderlich, die von Entwicklern unterschiedlich gehandhabt werden. Die einen stecken Arbeit rein, die anderen sagen &#8220;selber Schuld&#8221;. Im letzteren Fall kann die Darstellung einer Homepage im Internet Explorer mitunter völlig anders aussehen, manchmal sogar &#8220;komplett zerschossen&#8221;. Nach einem Internet-Explorer-Update kann die absolut gleiche Seite dann &#8211; oh Wunder &#8211; plötzlich hübsch und navigierbar aussehen. <img src='http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Je älter die Version des Internet Explorers, desto geringer die Wahrscheinlichkeit, dass auf neueren Websites dafür Abfangprogrammierungen anzutreffen sind. Aus Sicherheitsgründen empfiehlt sich ein regelmäßiges Update allerdings ohnehin, weshalb ich auch selbst dazu tendiere, verkorkste Uralt-Browser bei aktuellen Projekten nicht mehr gesondert zu unterstützen.</p>
<h2>Probleme mit Internet Explorer, Flash<br />
und Windows Vista / Windows 7</h2>
<p>Das Problem nicht angezeigter Inhalte liegt nicht beim ABACUS Nachhilfe Blog, sondern bei Windows:</p>
<p>Wer ein modernes Windows-System verwendet, kennt sicher die (Sicherheits-) Meldungen wie &#8220;Sie haben keine Berechtigung (bla bla bla&#8230;)&#8221;. Manchmal scheinen Online-Shops nicht zu funktionieren (wenn der Internet Explorer Cookies ablehnt, Popup-Fenster unterdrückt oder Zahlungssysteme externer Dienstleister verweigert)&#8230;</p>
<p><strong>Im Zusammenhang mit dem Internet Explorer 8</strong> kann es Nachfragen geben, ob das Adobe Flash-Player-Plugin Änderungen auf dem Computer ausführen darf. Schade nur, wenn die (einmalige) Bestätigung nicht ausreicht, um <strong>den Flash-Player im Internet Explorer</strong> auch tatsächlich zu <strong>benutzen</strong>, da man so zum Beispiel keine Videos sehen kann. </p>
<p>Probleme dieser Art lassen sich oft durch die <strong>Vergabe von Admin-Rechten</strong> lösen: &#8220;<em>rechte Maus-Taste > als Administrator ausführen</em>&#8220;. Die Frage ist allerdings &#8220;wo&#8221;. <img src='http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Das Verzeichnis des Flash-Players versteckt sich auf verschiedenen Windows-Systemen an unterschiedlichen Orten. Die Freigabe des Players kann beispielsweise </p>
<p>in diesem Verzeichnis: C:\WINDOWS\system32\Macromed\Flash (32 Bit)<br />
oder in diesem: C:\WINDOWS\SysWOW64\Macromed\Flash (64 Bit)</p>
<p>erforderlich sein. Unter Umständen reicht es aus, den 32-Bit-Explorer mit Admin-Rechten zu starten und eine Neuinstallation des Flash-Players durchzuführen. In Verbindung mit einem 64-Bit-Windows dürfte es allerdings noch ein weiteres Problem geben: </p>
<h2>Probleme mit Internet Explorer, Flash und 64 Bit</h2>
<p>Der Vorteil eines 64-Bit-Systems ist normalerweise die Geschwindigkeit. Wenn die Ausführung des Flash-Players nicht verweigert wird (siehe oben), der Flash-Player aber trotzdem nicht funktioniert, liegt das Problem wahrscheinlich nicht beim Internet Explorer, sondern am Flash-Player selbst: </p>
<p>Für die 64-Bit-Version des Internet-Explorers gibt es derzeit noch keine offiziell von Adobe unterstützte Flash-Player-Erweiterung. Wer gerne Videos betrachtet, hat folgende Alternativen:</p>
<ol>
<li><strong>Wechsel des Browser-Herstellers:</strong> Man kann auch einen zweiten Browser installieren, bis das IE-Problem behoben wird.</li>
<li><strong>Wechsel der Browser-Version:</strong> Man kann unter einem 64-Bit-System auch einen 32-Bit Internet Explorer (mit passendem 32-Bit-Flash-Player) verwenden.</li>
<li><strong>Wechsel des Browser-Plugins:</strong> Adobe bietet auch Flash-Player als Beta-Version an, mit Unterstützung für 64-Bit-Systeme.</li>
</ol>
<p>Meiner einer würde einen neuen Browser empfehlen, bevorzugt <em>Firefox</em>. Ein <strong>Test mit der aktuellen Flash-Player-Version für den Internet-Explorer (64 Bit)</strong> hat auf meinem Rechner zwar Videos wieder sichtbar gemacht, die Darstellung eingebetteter Google-Tools ist mit IE 8 allerdings auch weiterhin nicht möglich. Es ist jedoch durchaus möglich, dass andere Rechner erfreulichere Ergebnisse zeigen. Wer Lust hat, seinem Internet Explorer auf die Sprünge zu helfen, kann es mit folgenden Tools von Adobe versuchen: </p>
<ul>
<li>Versuch macht klug: <a href="http://get.adobe.com/de/flashplayer/">Den aktuellen Flash Player testweise neu installieren</a></li>
<li><a href="http://labs.adobe.com/downloads/flashplayer10.html">Tools zum Deinstallieren und zur Installation von Flash-Player-Test-Versionen</a> für 64-Bit-Systeme</li>
<li><a href="http://kb2.adobe.com/cps/191/tn_19166.html">Troubleshooting</a></li>
</ul>
<p><a href="http://www.tipps-tricks-kniffe.de/kein-flashplayer-fuer-windows-vista-64-bit/">Tipps und Tricks zur Umschaltung auf 32 Bit finden sich hier</a>. </p>
<p>Ein &#8220;offizieller&#8221; Flash Player zur automatischen Aktualisierung auch für 64-Bit-Systeme scheint in Sichtweite zu sein, mich persönlich konnte die Version aus dem Adobe Labor (allein) aber aus beschriebenen Gründen noch nicht überzeugen. Mein Internet Explorer verlangt wohl besondere Streicheleinheiten. Vielleicht klappt es ja auf Ihrem Rechner besser. Viel Glück! <img src='http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
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		<item>
		<title>Safer Internet Day 2010</title>
		<link>http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/safer-internet-day-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 16:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Liß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule und Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mobbing]]></category>
		<category><![CDATA[Safer Internet Day]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufbruchstimmung gegen Mobbing im Internet... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist <strong>Safer Internet Day</strong>. </p>
<p>Die Initiative &#8220;www.klicksafe.de&#8221; rief alle Unternehmen, Schulen und Medien dazu auf, sich heute, am <strong>09.Februar 2010</strong>, für den Schutz der Privatsphäre &#8211; auch im Netz und gegen das Mobbing im Internet stark zu machen. </p>
<p>Damit &#8220;<strong>Mobbing via Internet</strong>&#8221; (sei es aus eigenem Antrieb oder durch Fremdeinwirkung) auch im Schulunterricht thematisiert werden kann, hat das Team von <a href="https://www.klicksafe.de/ueber-klicksafe/safer-internet-day/sid-10/index.html">Klicksafe</a> eine Fülle von Informationsmaterial zum Abruf bereitgestellt. Die <a href="http://www.gswalddoerfer.de/index.php/aktuelles/news.html">Gesamtschule Walddörfer</a> in Hamburg Volksdorf ist dem Safer Internet Day mit ihrem Fortbildungsprojekt &#8220;<strong>Meine Daten kriegt ihr nicht</strong>&#8221; vorausgeeilt. Unterstützer des Safer Internet Day sind u.a. die Schulbehörde Hamburg und das Landesinstitut für Lehrerfortbildung und Schulentwicklung in Hamburg. Daneben wird das Projekt <a href="http://cis-blog-center.blog.de/2010/02/09/safer-internet-day-2010-aktionen-7974103/">von vielen bekannten Persönlichkeiten unterstützt</a>, auch <a href="http://www.hh-heute.de/mein-geld-kriegt-ihr-nicht/">Verbraucherzentrale</a>n nutzen die Weblogs und fordern eine <a href="http://www.unitednetworker.com/2010/02/09/soziale-marktwirtschaft-2-0-fur-eine-sichere-digitale-zukunft/">sichere digitale Zukunft</a>.</p>
<p><a href="http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/internet-lerntipps-fuer-kinder/">Lerntipps zur Sicherheit von Kindern im Internet</a> haben wir schon früher einmal im ABACUS Nachhilfe Blog erwähnt. Paragraphen unterliegen der Auslegung und regionalen Beschränkungen, etwas dazu zu lernen hilft im Zweifel mehr.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zur Bildungsoffensive: Mehr Bildung in Blogs</title>
		<link>http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/zur-bildungsoffensive-mehr-bildung-in-blogs/</link>
		<comments>http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/zur-bildungsoffensive-mehr-bildung-in-blogs/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 16:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung, Forschung, Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Bloggeraktion Bildungsoffensive: Mehr Bildung durch Blogs? 
Über Nachhilfe, Online-Nachhilfe und Bildung via Internet...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.literatenmelu.de/1154/mehr-bildung-in-blogs-mitmachen-und-gewinnen/">5 Fragen</a>, bisher 58 Antworten:</p>
<blockquote>
<ol>
<li>Woran erinnerst Du Dich, wenn Du an Deine Schulzeit zurückdenkst?</li>
<li>Welche Medien hast Du im Unterricht kennengelernt und auch selbst genutzt?</li>
<li>Welche Möglichkeiten siehst Du, die Lehrerausbildung zu verbessern?</li>
<li>Was hältst Du davon, Blogs, Wikis, Podcasts etc. im Unterricht einzusetzen?</li>
<li>Können Online-Angebote die herkömmliche Nachhilfe sinnvoll ergänzen oder sogar ersetzen?</li>
</ol>
</blockquote>
<p>Tja. Das &#8220;Unternehmen Bildung&#8221;. Gerade frage ich mich, an welche Altersgruppe sich die Fragen der Berliner Studentin und Nachhilfelehrerin wohl wendet. <img src='http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-1048"></span></p>
<p><strong>Zu den Fragen 1 und 2 der Bildungsoffensive:</strong></p>
<p>Mit Blick auf die Mediennutzung nach der Schulzeit (Telex, BTX, Computer, Modem und das ganze Hightech-Spielzeug rund um Kommunikation, Präsentation, Internet und Online-Universitäten) muss ich wohl eingestehen, in der Schule nicht wirklich erwähnenswerte Medien verwendet zu haben. Es gab keine Laptops, keine Beamer, keine Internetoptionen &#8211; nur die gute alte Federtasche, Füller, Kuli, Papier und Bleistift. Und natürlich das Top-Medium &#8220;Tafel&#8221;, von dem man Fehler oder uninteressante Hinterlassenschaften (manchmal auch lustige) einfach wegwischen und überschreiben konnte, wenn nötig. Zur Datenspeicherung genügte das Gehirn. <img src='http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Es gab wohl auch Zettel, Mappen und ähnliche Dinge, mit Chance gelegentlich Zugriff auf einen Kopierer im Lehrerzimmer (für Schüler allerdings kaum zugänglich), auch einen Overhead-Projektor (eher für die Lehrer, in der Uni später auch für eigene Referate. Mit Modem ging es dort langsam auch endlich ins Internet&#8230;). Die Lehrer waren meist relativ streng und teilweise schon etwas betagter (&#8220;vom alten Schlag&#8221;), i.d.R. aber menschlich und verständlich (&#8220;wenn sie einen nicht gerade gefressen hatten, warum auch immer&#8230;&#8221;), die Schüler normalerweise ruhig, respektvoll, kooperativ, entgegenkommend und tendenziell gehorsam, wenn der Lehrer die Klasse betreten hatte (beim Sport natürlich mit etwas mehr Einsatz und Kampfgeist &#8211; hier ließ man dem Lehrer im Zweifel möglichst keine Chance&#8221; <img src='http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ).</p>
<p>Wir hatten stets zwischen 25 und 30 Schüler in einer Klasse (Grundschule und Gymnasium / ich glaube sogar zeitweise 32), was wegen kultureller Veränderungen (damit meine ich den persönlichen Umgang und die Hilfsbereitschaft der Schüler untereinander, ein bisschen auch den Respekt gegenüber der Lehrkraft), heute oft als Problem gesehen wird.</p>
<p>Da ich über kleine Streiche anderer manchmal am lautesten gelacht habe, musste (auch) ich in der Grundschule ab und zu in einem Glaskasten (&#8220;Gruppenraum&#8221;) Platz nehmen. (&#8220;Strafe musst(te) sein.&#8221;) Von dort konnte ich den Unterricht beobachten, ihm aber nicht mehr folgen, was für meine schulischen Leistungen allerdings kaum eine Rolle spielte. Wenn in meinem Zeugnis auch 2er zu finden waren, lag dies wohl daran, dass ich Sport-, Musik- und andere Freizeitaktivitäten (Freunde, Tischtennis, Kendo, Judo, Jiu-Jitsu, Klavier, Gitarre, E-Bass, Schlagzeug, Reiten (Dressur und Polo), manchmal auch Fußball oder Tennis) der Paukerei stets vorgezogen habe, vielleicht auch ein bisschen an dem Glaskasten. <img src='http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Nun ja. Direkt nach der Schule änderte sich die Lernsituation schlagartig. Seither lerne ich nicht mehr für Klausuren, sondern täglich ein bisschen Neues dazu &#8211; wenn nötig auch ein bisschen mehr &#8211; und das ist gut so.</p>
<p>Zur Frage 3, <strong>zur Verbesserung der Lehrerausbildung</strong>, kann ich wenig sagen. Ich habe selbst keine Lehrerausbildung genossen (lediglich eine Ausbildereignungsprüfung abgelegt) und könnte höchstens zu Informationen aus dritter Hand Stellung nehmen. Da ich glaube, zu wissen, wie Medien und Journalismus funktionieren (analog zu Wissenschaft und Politik &#8211; Schlagzahl, Schlagzeilen und Vertrieb werden überall gebraucht&#8230;), halte ich auch diese Quellen für nur bedingt aussagekräftig. Wünschen würde ich mir, dass Lehrer wissensdurstig, wirtschafts- und medienorientiert bleiben (oder werden), damit sie die Voraussetzung dafür erfüllen, Schüler auf das reale Leben vorzubereiten. Sie sollten möglichst auch einmal in die freie Wirtschaft hineingeschnuppert haben und entsprechende Beziehungen pflegen, um &#8220;up to date&#8221; zu bleiben und Austausch zu ermöglichen. Ein bisschen viel verlangt, vielleicht, ich weiß&#8230;</p>
<p><strong>Zu Frage 4: Blogs, Wikis und Internet:</strong></p>
<p>Nun ja. Eigentlich ganz mein Element. Viel werde ich im Nachhilfe-Blog darüber trotzdem nicht zum Besten geben. Blogs, Wikis und das Internet sind wohl das Lebenselixier der Wissensgesellschaft. Sie haben das Internet auf vielfältige Weise revolutioniert &#8211; auch die Arbeits- und Lebensbedingungen &#8211; und behandeln zahlreiche Schwerpunktthemen mit oftmals ausgesprochen lesenswertem Charakter. Sie verhelfen zu neuen Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten, u.a. auch zu neuen Vertriebs- und Marktforschungswegen. Blogs, Wikis und das Internet sollte man NEBEN dem Schulunterricht nutzen. Natürlich gibt es vorbildliche Lehrer wie Herrn Rau, die das Internet ebenfalls zu nutzen wissen, mit &#8220;<a href="http://www.herr-rau.de/wordpress/2009/12/mehr-bildung-in-blogs.htm">kommunikativer Wissensvermittlung via Online-Lehrerzimmer</a>&#8220;&#8230;</p>
<p><strong>Können Online-Angebote die herkömmliche Nachhilfe sinnvoll ergänzen oder sogar ersetzen?</strong> (Frage 5)</p>
<p>&#8220;<a href="http://www.appendix-blog.de/2010/01/06/nette-aktion-und-falsche-frage/">Nette Aktion und falsche Frage</a>&#8220;, so die Meinung im Appendix-Blog.</p>
<p>Soweit ich weiß, nutzte zu meiner Zeit kaum jemand Nachhilfe. Ich hatte damals das Gefühl, dass Leute, die Nachhilfe benötigten, früher oder später auf Privatschulen untergebracht wurden, um dort ihr Abitur zu machen. Heute gehören Privatschulen und Nachhilfeunterricht wohl eher zum guten Ton der Gesellschaft und gelten als Voraussetzung für einen gelungenen Start in die Zukunft.</p>
<p>Ich habe schon ein oder zweimal erwähnt, dass ich die <a href="http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/gute-frage-zur-nachhilfe-schule-wechseln-statt-nachhilfe/">Nachhilfe als eine Art Einzelcoaching</a> betrachte und als Chance, frühzeitig strukturiertes Lernen zu erlernen, angepasst auf die individuellen Stärken und Schwächen und in gewisser Weise <a href="http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/nachhilfe-fuer-hochbegabte-kinder/">vergleichbar mit einem Manager Coaching</a> &#8211; vorausgesetzt, der Nachhilfelehrer wird entsprechend sorgsam ausgewählt.</p>
<p>Wenn Nachhilfe erforderlich wird, müssen Ziele oft in sehr kurzer Zeit erreicht werden, so dass es für den Schüler kaum zumutbar erscheint, sich in Online-Angeboten selbst zurecht zu finden und aus einer problematischen Situation heraus ohne jegliche Hilfestellung Herr der Lage zu werden, sich zu befreien. Freilich gibt es Menschen, die über autodidaktische Fähigkeiten verfügen und sich in Informationsfluten schnell zurecht finden können, das passende finden, auswählen und lernen können. Fraglich ist, ab welchem Alter Online-Nachhilfe nützlich sein und ob sie maßgeschneidert dargeboten werden kann.</p>
<p>Ich denke deshalb, dass Online-Nachhilfe eine individuelle Förderung im Sinne der Einzelnachhilfe nicht ersetzen kann. Wohl aber können Online-Angebote dabei behilflich sein, aktuelle Informationen und neue Wissensgebiete zu erschließen und folglich zur Horizonterweiterung beitragen. Flankierend würde ich die &#8220;Bildung via Internet&#8221; in jedem Fall empfehlen. Mit Blogs, Wikis, Video-Plattformen, Foren, Online-Zeitungen, News-Aggregatoren (RSS-Readern) und Suchmaschinen stehen Informationen heute massenweise zum Abruf bereit. Wenn aber der Schuh in der Schule drückt und dort bestimmte Klausuren termingerecht und bestmöglich bestanden werden sollen, ist die Klausurvorbereitung mit Hilfe professioneller Nachhilfe als Einzelnachhilfe gewiss der vielversprechendste Weg. </p>
<p>Für mich waren während der Schulzeit vor allem sportliche Aktivitäten wichtig. Glücklicherweise ließ sich das mit der Schule ganz gut vereinbaren. Was sagen die anderen Blogs? Für die Sprachspielerin stand offenbar das <a href="http://www.sprachspielerin.de/2010/01/06/knutschen-und-nietzsche-mehr-bildung-in-blogs/">Knutschen</a> an erster Stelle. <img src='http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Bei Christian Boris Schmidt kamen bereits <a href="http://www.cbschmidt.de/1461/meine-meinung-zum-thema-bildung-2-0/">Computer und Beamer</a> zum Einsatz. <a href="http://lernspielwiese.wordpress.com/2009/12/19/woran-erinnerst-du-dich-wenn-du-an-deine-schulzeit-zuruckdenkst/">Auf der Lernspielwiese</a> hätte man auf die Schule gut und gerne verzichten können, nicht so bei Dina. In ihrer Ganztagsschule wurden sogar Tanzkurse angeboten. <a href="http://bannkreis.dyndns.org/wga/dm/html/default/ff80818125f77c780125fa14fbc801cb.de.html">Ihr Bildungsbericht</a> umfasst stolze 5 Seiten!</p>
<p>Soweit, so gut. Die <a href="http://www.literatenmelu.de/1154/mehr-bildung-in-blogs-mitmachen-und-gewinnen/">Blog(ger)-Aktion</a> zur Bildung, Schule und Nachhilfe läuft im Literatenmenu-Blog bis einschließlich 10. Januar 2009. Der wahre Blogger schmeißt den Blog an und schreibt&#8230; Wer mit (No-)Nofollow-Plugin schreibt, hat mehr vom Internet. Aber das wisst Ihr ja vermutlich schon. Viel Spaß! <img src='http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
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		<title>Internet-Lerntipps für Kinder</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 12:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kinder erforschen das Internet bereits in Jungen Jahren. Sind sie auch reif genug für den sicheren Umgang mit dem Internet? Wie können Eltern ihre Kinder an das Internet heranführen und unterstützen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wissen Sie, wie Ihre Kinder sich im Internet bewegen?</strong></p>
<p>Die Chancen und Risiken, Möglichkeiten und Grenzen des Internet stellen nicht nur für Eltern oft eine Herausforderung dar. Kinder sammeln heute schon in sehr jungen Jahren Erfahrungen im Internet, was prinzipiell gut und wichtig ist für ihre weitere Entwicklung. <span id="more-419"></span></p>
<p>In der Regel brauchen Kinder keine Nachhilfe, um das Internet zu starten. Wie sie ins Internet hinein kommen, lernen Kinder sehr schnell. Nachhilfe (Anleitungen, Verhaltensregeln und Training) wäre allerdings <em>im Umgang mit dem Internet</em> wünschenswert. Im Idealfall würden Aufklärung und Heranführung an das Internet von Elternseite unterstützt werden. In der Praxis sind viele Eltern mit der Komplexität des Internet allerdings oft selbst ein bisschen überfordert. Was tun, wenn das <a href="http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/lernen-mit-den-eigenen-kindern/">Lernen mit den eigenen Kindern</a> in diesem Fall nicht möglich ist? </p>
<p>Im Sprechblase-Blog hat sich Cem Basman Gedanken zur Internetreife gemacht und einige Lerntipps (Trainingsdefizite/Trainingsanforderungen) <a href="http://sprechblase.wordpress.com/2009/10/10/kids-im-web/">zur Sicherheit von Kindern im Web</a> zusammengestellt. </p>
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