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	<title>ABACUS Nachhilfe Blog &#187; Deutschland im ABACUS Blog</title>
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	<description>Abacus Nachhilfe Hamburg</description>
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		<title>Under pressure: Vom High-School-Terror in den USA zum Bildungsmanifest</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 21:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung, Forschung, Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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		<description><![CDATA[Trotz vergleichsweise hoher Investitionen sind die USA in eine tiefe Bildungskrise hinein gerutscht. Der High-School-Terror soll nun bekämpft werden. Ein etwas längerer Artikel über Schuleprobleme, Bullying, Cybermobbing und ein Bildungsmanifest der USA, mit "Signalen" und Hilfestellungen für Lehrer, Eltern und Schüler. Einige aktuelle Studien und ein bisschen Nachhilfe sind auch dabei...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn <strong>Bildungspolitik und Schulreformen</strong> über Jahrzehnte hinweg keine Besserung bewirken &#8211; so lehren es uns zahlreiche Beispiele von Public High Schools in den USA &#8211; geraten zunächst Schüler und Lehrer zunehmend unter Druck, denn beide sollen Ergebnisse liefern, die Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit zufrieden und die Zukunft der Schüler sicher stellen. </p>
<p>Kochen Probleme und <strong>Zukunftsaussichten von Schülern einer Public High School</strong> in der Öffentlichkeit hoch, führt dies zu zahlreichen Studien, Forschungen, Test-Versuchen und in den USA sogar zu Kino-Filmen, welche die Öffentlichkeit in ihren Bann ziehen. </p>
<p>Spannend wird es, wenn die Öffentlichkeit herausfindet, dass <strong>nicht die Lehrer, sondern die eigenen &#8220;Communities&#8221;</strong> Schuld an allem Übel sein sollen. <strong>Werden Communities das Wohl der Schüler künftig selbst in die Hand nehmen?</strong></p>
<p><span id="more-3042"></span></p>
<p><strong>In Amerika</strong>, dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten, wurden schon viele <strong>Versuche zur Verbesserung der Lern- und Lehrqualität</strong> gestartet. </p>
<h2>Bildungsprojekte in den USA (Beispiele)</h2>
<p>Dazu gehören sogar <strong>Nachhilfe &#8211; Modell-Versuche</strong>, bei denen Schüler mit Schwächen in Mathematik und naturwissenschaftlichen Fächern dafür bezahlt wurden, dass sie an Nachhilfeunterricht teilnahmen. Wer sich durch Nachhilfe in Mathe &#038; Co. verbessern konnte, erhielt obendrauf eine Sonderprämie. Sehr gut nachvollziehbar, dass die nachhilfebedürftigen Schüler <a href="http://www.helloweed.de/home/shortnews/265-usa-schlechte-sch-ler-werden-f-r-nachhilfe-bezahlt">von dieser Art der Nachhilfe besonders begeistert</a> gewesen sein sollen. Ich gehe einmal davon aus, dass die bezahlte Nachhilfe nicht nur besonderes Interesse, sondern auch die gewünschten Nachhilfeerfolge in Mathematik und den benachbarten Fächern bewirken konnte. Kleiner Haken an der Sache: Die kostenlose Nachhilfe mit Teilnahmevergütung und Leistungsbonus war auf 20 Personen beschränkt. </p>
<p><strong>Aktuell</strong> ziehen in den USA <strong>Computer</strong> in die Bildungslandschaft ein. Während in Korea bereits die ersten Englisch-Stunden bei Robotern genommen werden (darüber wurde hier <a href="http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/unterrichtsausfall-an-hamburger-schulen/">im Nachhilfe Blog beim Unterrichtsausfall</a> schon beiläufig berichtet), können die ersten Schüler in New York und Philadelphia schon aus dem Vollen schöpfen, <a href="http://www.huffingtonpost.com/2010/10/22/technology-in-schools-wei_n_772674.html">mit gesponserter Technik</a>, Laptops und iPads. Hinter diesen High-School-Chancen verbergen sich durchaus auch Risiken. Darauf kommen wir weiter unten noch zurück.</p>
<h2>Das neue Bildungsmanifest</h2>
<p><strong>Auf Washington D.C.</strong> beschränkt war ein aktueller Modellversuch, der dort die <strong>Bildungsqualität an öffentlichen Schulen</strong> derart massiv verbessert haben soll, dass das Wall Street Journal sich heute dazu veranlasst sah, ein <strong>Bildungsmanifest</strong> zu veröffentlichen:</p>
<p>Ausgerechnet die öffentliche Schulen in Wahington D.C. boten in der Vergangenheit besonderen Zündstoff für Bildungskrisen-Diskussionen. Um an sozialen Brennpunkten Herr der Lage zu werden, wurde eine härtere Gangart eingelegt, die für manche Schulen künftig wegweisend sein könnte und im Bildungsmanifest festgehalten wurde:</p>
<ul>
<li>Für &#8220;untragbar&#8221; befundene Schulen wurden geschlossen.</li>
<li><a href="http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/schlechte-mathe-noten-93-lehrer-gefeuert/">Wie in Rhode Island</a> wurden auch in Washington eine Menge als &#8220;nicht leistungsfähig&#8221; eingestufte Lehrer gefeuert.</li>
<li>Bei den ausgesprochenen Lehrer-Kündigungen wurde nicht das (ver)alte(te) Prinzip (&#8220;Wer zuletzt kam, geht zuerst&#8230;&#8221;), sondern ein Leistungsprinzip angewendet.</li>
<li>Ein &#8220;Recht auf Lehrerstatus / Beschäftigungsgarantie&#8221; wurde abgeschafft.</li>
<li>Die nach Austausch von 2/3 der Belegschaft verbliebenen Lehrer wurden auf leistungsgerechte Bezahlung (Bonus-System) umgestellt, weil eine Vergütung nach &#8220;Betriebszugehörigkeit&#8221; (Lehrjahren) und &#8220;Anzahl besuchter Fortbildungskurse&#8221; (Weiterbildungsbescheinigungen) als unvereinbar mit der Lehraufgabe und tatsächlichen Zielerreichung befunden wurde.</li>
</ul>
<p>Satte <strong>80 Prozent der Lehrer in den USA sollen der Umstellung auf leistungsabhängige Vergütung ohne Job-Garantie zugestimmt haben.</strong> Ihr Vorteil: Das bei guter Leistung erreichbare Zielgehalt wurde deutlich angehoben. Weitere Informationen zum Bildungsmanifest und den Erfolgen für die Schüler können im <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052702303362404575580221511231074.html?mod=googlenews_wsj">Wall Street Journal</a> nachgelesen werden.</p>
<p><strong>Lehrer sind gewiss die treibende Kraft einer Schule &#8211; und doch sind die Probleme der US-High-Schools und Schulen an sozialen Brennpunkten wesentlich vielschichtigerer Natur</strong>:</p>
<h2>Bullying in USA und Deutschland</h2>
<p>Auch was Schüler in Deutschland betrifft, hört man immer öfter von &#8220;<strong>Bullying</strong>&#8220;. Der Begriff <strong>Bullying</strong> wird stellvertretend für das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mobbing_in_der_Schule">Mobbing in der Schule</a> verwendet. In Deutschland sind die Möglichkeiten zur juristischen Verfolgung von Bullying- bzw. Mobbing-Sündern relativ klar geregelt, in Amerika ist die Verfolgung nicht immer ganz so einfach möglich. Hier zu Lande hat die Polizei bereits ein <a href="http://www.polizei-nrw.de/dueren/az/ABC/article/Anti-Bullying-Programm.html">Anti-Bullying-Programm</a> herausgegeben, das primär als Vorbeugungsmaßnahme für &#8220;Gewaltdelikte&#8221; gedacht ist. Dazu gesellt sich nun ein weiteres Problem, das </p>
<h2>Cyber-Mobbing: Bullying bei Facebook &#038; Co.</h2>
<p>Wie eine brand aktuelle <strong>Ethik-Studie aus den USA</strong> und eine <a href="http://josephsoninstitute.org/surveys/index.html">Charakterstudie aus 2009</a> verdeutlichen, scheint es um <strong>Ethik und Moral in den USA immer schlechter</strong> bestellt zu sein, was auf die Qualität der Schulausbildung und auf die Bullying-Problematik unmittelbare Auswirkungen haben dürfte. &#8220;Kinder lernen von ihren Eltern&#8221;, wodurch sich der Studie nach von Generation zu Generation immer schlechtere Wertevorstellungen &#8220;vererben&#8221;. So zeigt die Neuauflage und Erweiterung einer Josephson-Studie von 2008, dass <strong>50 Prozent</strong> (von über 43.000 befragten High-School-Schülern) <strong>bereits gemobbt</strong> wurden, <strong>fast so viele High-School-Schüler</strong> gaben an, im vergangen Jahr <strong>selbst</strong> erfolgreich <strong>gemobbt</strong> zu haben. </p>
<p><a href="http://charactercounts.org/programs/reportcard/2010/index.html">Details der Ethik-Studie des Josephson Instituts</a> <strong>2010</strong> zeigen, dass ein Großteil der Schüler an der Schule Gewalt befürchtet &#8211; ein Umfeld, in dem man sicher nicht effektiv lernen kann &#8211; insbesondere wird die Bedrohung durch das Cyber-Mobbing immer größer, dem in den USA schon einige Selbstmordopfer zugeschrieben werden, die den US-Präsidenten kürzlich zu einer <a href="http://edition.cnn.com/2010/POLITICS/10/22/obama.bullying/index.html">Video-Ansprache auf CNN</a> veranlassten. </p>
<p>Ebenfalls bei <strong>CNN</strong> wurde im September eine Liste von <strong>Ressourcen für Eltern und Lehrer</strong> zusammengestellt, als <a href="http://edition.cnn.com/2010/US/studentnews/09/30/antibullying.resource/index.html">Orientierungshilfe im &#8220;Anti-Bullying-Kampf&#8221;</a>. </p>
<h2>Bildungskino:<br />
Geschichten von High-School-Terror, Superman und Supernanni</h2>
<p>Während man in Deutschland (trotz <em>noch</em> relativ hohem Bildungsniveau bereits) <a href="http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/nachhilfe-mit-bildungsgutschein/">auf eine &#8220;Super-Nanni&#8221; hofft</a>, verdichtet sich in den USA der Eindruck, dass viele Kinder des in den USA stark angeschlagenen Bildungssystems trotz massiver Investitionen nur noch von <strong>Supermann</strong> gerettet werden können. Private Nachhilfe scheint dort den wenigsten Kindern noch helfen zu können, wobei die professionelle Nachhilfe vermutlich ohnehin eher den Besuchern privater Schulen vorbehalten bleibt. Wer sich in den USA keine Privatschule leisten kann, muss oft an öffentlichen Schulen Gewalt und Lotterieverfahren fürchten, daneben das oben beschriebene &#8220;Bullying&#8221;. </p>
<p><strong>Der Kinofilm</strong> &#8220;<a href="http://www.waitingforsuperman.com/">Waiting for Superman</a>&#8220;, von <a href="http://www.usatoday.com/life/movies/reviews/2010-09-24-superman24_ST_N.htm">USA Today zu einem der Filme des Jahres gekürt</a>, entfachte manche Diskussion zum amerikanischen Schulsystem. </p>
<p>Was wie ein Zufall aussieht, <em>könnte</em> natürlich, wie vor einigen Tagen <a href="http://www.politicsdaily.com/2010/10/21/the-presidents-sister-endorses-waiting-for-superman/">bei Politics Daily</a> (im Nachsatz) angedeutet, auch inszeniert worden sein: Erst die Verfilmung des High-School-Dilemmas, dann einige <a href="http://www.samchaltain.com/blog">Blogs</a>, die sich mit Gedanken von Obama`s Halbschwester (zu &#8220;Waiting for Superman&#8221;) auseinandersetzen, ein passendes Interview mit <a href="http://www.parade.com/news/2010/10/24-bill-gates-what-ive-learned-about-great-teachers.html">Bill Gates</a> und schließlich die Neuauflage (und umfangreiche Erweiterung) einer USA-High-School-Ethik-Studie (siehe oben) mit Parallelversand einer 10 Seiten starken <a href="http://www.nytimes.com/2010/10/26/education/26bully.html?_r=1&#038;ref=education">Ermahnung an alle Schulbetreiber</a>, das Bullying in ihren Schulen konsequent zu verfolgen.</p>
<p><strong>Aber selbst wenn an der Story etwas inszeniert sein sollte. Könnte man es US-Politikern übel nehmen, wenn sie das Volk über Kinofilme und Blogger unterrichten und auf diese Weise an der Bildungspolitik beteiligen? </strong>Es kommt bestimmt drauf an, <em>wie</em> man es machen würde. </p>
<p>Die eigentlichen Forderungen amerikanischer Lehrer scheinen mit deutschen Erkenntnissen jedoch nahezu identisch zu sein:</p>
<blockquote><p>When it comes to what is good for our kids, the frustrating part is that we know what works. Mr. Kirkland notes that Waiting for &#8216;Superman&#8217; does a great job focusing on research-proven approaches that enable kids to succeed: great teachers, more instructional time, early childhood education and wrap-around supports. The challenge, then, is to figure out how to fix our system of school governance and finance so that we can get these game-changing components into every one of our children&#8217;s schools. (<a href="http://www.huffingtonpost.com/rep-mike-honda/the-broken-system-of-educ_b_770791.html">The Huffington Post</a>)</p></blockquote>
<p>Wenn Finanzierung allein bei den Schülern nicht ankommt, ist wohl Kreativität gefragt. Kreativ ist man übrigens auch gerade an einem kleinen Ort in Deutschland, wo man, wie wir seit Veröffentlichung der <a href="http://www.ifd-allensbach.de/main.php?selection=73&#038;rubrik=0">Allensbach-Studie</a> wissen, mit Schulpolitik und Lehrern ja auch nicht immer ganz zufrieden ist. Wenn <a href="http://www.forum-schule.de/cms/fs27/panorama">Vorurteile das Lehrerbild prägen und schlechte Noten die Schüler krank machen</a>, sucht man natürlich auch in Deutschland nach Wegen jenseits der Nachhilfe, die den Schülern in Schule, Aus- und Weiterbildung weiterhelfen könnten. <a href="http://www.forum-schule.de/cms/fs27/titel/reportage">Im kleinen Troisdorf scheint man einen Weg gefunden zu haben</a>, der sich auf Forschungsergebnisse der Hirnforschung stützt. Am Ende ist das Lernen also <a href="http://www.forum-schule.de/cms/fs27/panorama">reine Nervensache</a>? Nun ja, laut <a href="http://www.lehrerpreis.de/?id=26">Video-Botschaft von Horst Köhler</a> gehört eben manchmal auch ein bisschen Glück dazu. In amerikanischen High Schools vielleicht derzeit noch ein bisschen mehr.</p>
<p>Manchmal schwappen die Dinge ja nach einiger Zeit aus den Staaten zu uns nach Deutschland herüber. In Amerika verstärkt sich der &#8220;Performance-Druck&#8221; in jedem Fall weiter, <a href="http://www.nytimes.com/2010/10/29/nyregion/29closings.html?ref=education_department">aktuell sollen in den USA schon wieder bis zu 47 City Schools geschlossen werden</a>. Am Ende werden sich Eltern vielerorts fragen müssen, wie sie die eigenen Kinder besser unterstützen und als Vorbild fungieren können. Denn wer nicht gerne zur Schule geht, scheint in der Schule nicht all zu viel lernen zu können.</p>
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		<title>Nachhilfe in Griechenland &#8211; mit Bildung Zukunft schützen</title>
		<link>http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/nachhilfe-in-griechenland-mit-bildung-zukunft-schuetzen/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 10:36:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung, Forschung, Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen lernen mit Abacus]]></category>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachhilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist Nachhilfe ein deutsches Problem oder eine globale Herausforderung? Vergleicht man die Nachhilfe in Griechenland mit der Nachhilfe in Hamburg oder in Deutschland, zeigen sich gewisse Parallelen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz des negativen Beigeschmacks einiger deutscher <a href="http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/tag/studien/">Nachhilfe-Studien</a> ist Nachhilfe keineswegs ein deutsches &#8220;Problem&#8221;, sondern eine Möglichkeit, in jungen Jahren effektives Lernen zu erlernen. Der Herausforderung &#8220;Zukunft schützen durch bessere Bildung und Berufsqualifikation&#8221; werden sich in Zukunft immer mehr Nationen stellen müssen, auch außerhalb von Deutschland scheint sich Nachhilfe als Standard zu etablieren:</p>
<p>Welt Online lieferte gestern einen interessanten Artikel, in welchem das griechische Bildungssystem und auch die Nachhilfe in Griechenland thematisiert wurden, daneben Wirtschaft und Politik. Angefangen bei Leistungsdefiziten in Mathematik, Lesen und wissenschaftlichen Fächern, zeigen sich zu uns bekannten Themen gewisse parallelen.</p>
<p><span id="more-1587"></span></p>
<p>Auch in Griechenland gilt das Bildungssystem als &#8220;in die Jahre gekommen&#8221;, Professoren klagen über mangelnde Fähigkeiten für selbstständiges wissenschaftliches Arbeiten, selbst bei Studenten renommierter Universitäten. Eltern geben in etwa 150 Euro im Monat für Nachhilfe aus, um ihren Kindern ein späteres Studium und eine bessere Zukunft zu ermöglichen.</p>
<p>Hier geht es zum <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article6731470/Griechen-muessen-ihr-Bildungssystem-umkrempeln.html">Artikel Griechen müssen ihr Bildungssystem umkrempeln</a>, hier zu den <a href="http://www.nachhilfe-in-hamburg.de/" title="Nachhilfe Hamburg">ABACUS-Informationen zur Nachhilfe in Hamburg</a>. </p>
<p>Weitere Informationen zur <a href="http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/top-thema/nachhilfe-hamburg/" title="Nachhilfe in Hamburg">Nachhilfe in Hamburg</a> finden sich auch hier im Blog, ebenso wie die gewissen Parallelen, im Zusammenhang mit der umstrittenen <a href="http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/tag/schulreform/" title="Schulreform Hamburg">Hamburger Schulreform</a>, für deren Ergebnis man vielerorts deutschlandweite Konsequenzen befürchtet.</p>
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		<title>Bildungsindikatoren: 1x Bildung tanken bitte &#8230;</title>
		<link>http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/bildungsindikatoren-1x-bildung-tanken-bitte/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 16:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung, Forschung, Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsindikatoren]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Bildungsindikatoren in Deutschland: 30 Bildungsindikatoren mit Ländervergleich für Hamburg und Schleswig-Holstein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie viel Ausbildung braucht der Mensch wohl im Jahre 2020?</strong></p>
<blockquote><p>Sind Sie zwischen 25 und 28 Jahre alt? Sprechen Sie mindestens 4 Sprachen fließend und verhandlungssicher? Konnten Sie für Ihr Studium ein 1er-Abitur vorweisen? Haben Sie ein Diplom, einen Master-Abschluss und einen Doktor-Titel von einer angesehenen Universität? Haben Sie auch ein paar Jahre Erfahrungen im Ausland gesammelt, vielleicht sogar in China? Sind Sie familiär ungebunden und grenzenlos mobil? Dann haben wir eine gute Nachricht für Sie: <em>Starten Sie gleich morgen bei uns Ihr 12-monatiges Praktikum, in unserem Lager in Hinterlulatschhausen! Wir bieten Ihnen die Aussicht auf eine anschließende Festanstellung an einem später zu definierenden Standort, nach Demonstration Ihrer praktischen Fähigkeiten im Stress- und Langzeittest. Herzlich willkommen!</em></p></blockquote>
<p>Nun, das globale Bildungswettrüsten hat längst begonnen. Vielleicht werden die Stellenanzeigen in 2020 nicht ganz so übertrieben formuliert aussehen, aber der Trend zeigt ungefähr in diese Richtung. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass das Statistische Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein regelmäßig <strong>Zahlen zur &#8220;Education at a Glance&#8221; (deutsch: &#8220;Bildung auf einen Blick&#8221;)</strong> zusammenträgt, die</p>
<p><strong>Bildungsindikatoren des hohen Nordens</strong>, zum Beispiel:<br />
<span id="more-1560"></span></p>
<ul>
<li>In Schleswig-Holstein haben 85 Prozent der 25- bis 64-Jährigen mindestens einen Abschluss des Sekundarbereichs II.</li>
<li>In Hamburg sind es 81 Prozent, im Bundesdurchschnitt 84 Prozent.</li>
<li>In Hamburg werden bereits 11,4 Prozent der Schülerinnen und Schüler im Primarbereich (Grundschule) in privaten Einrichtungen unterrichtet,</li>
<li>in Schleswig-Holstein bisher nur 3,2 Prozent, bundesweit 3,3 Prozent.</li>
<li>Lehrer in Hamburg sind vergleichsweise älter als im Bundesdurchschnitt. Von den Lehrerinnen und Lehrern in Hamburg sind im Primarbereich nur 1,9 Prozent unter 30 Jahre alt, in Schleswig-Holstein 6,9 und im Bundesdurchschnitt 5,2 Prozent.</li>
<li>13,5 Prozent der Lehrerinnen und Lehrer in Hamburg sind im Primarbereich 60 Jahre und älter (SH 8,9 Prozent, bundesweit 9,2 Prozent).</li>
</ul>
<p><a href="http://www.statistik-nord.de/publikationen/publikationen/presseinformationen/bildung-kultur-und-rechtspflege/dokumentenansicht/statistik-informiert-nr-125/2009/">Die Bildungsindikatoren des hohen Nordens werden hier gezählt</a> &#8211; nein, sorry, hier: <a href="http://statistik-portal.de/Statistik-Portal/Bildungsindikatoren_2009.pdf">30 Bildungsindikatoren, inkl. Hamburg und Schleswig-Holstein im Ländervergleich, Stand: 14: Dezember 2009</a>.</p>
<p><a href="http://www.mopo.de/2010/20100303/hamburg/politik/unsere_schueler_immer_schlauer.html">Statistik allein macht keinen Schüler schlauer</a>, auch nicht in der Hansestadt. Beim Lernen in Hamburg und in Stormarn unterstützt ABACUS gerne mit professioneller Nachhilfe zu Hause.</p>
<p>Was früher für viele beim Auto wichtig war, gilt heute für die Bildung:<br />
&#8220;Schneller, breiter und tiefer&#8221; kann nicht schaden! <img src='http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ansichten zur Schulreform (Finnland vs. Deutschland)</title>
		<link>http://abacus-blog.nachhilfe-in-hamburg.de/ansichten-zur-schulreform-finnland-vs-deutschland/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 09:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung, Forschung, Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Schulreform]]></category>

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		<description><![CDATA[Ansichten zur Schulreform: Unterschiede zwischen Finnland und Deutschland. 
Ist Nachhilfe ein deutsches Phänomen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mathematiklehrer würde möglicherweise sagen: &#8220;Eine Schulreform ist eine Gleichung mit vielen Unbekannten. Nicht ganz einfach, zum richtigen Ergebnis zu kommen. Entscheidend ist die Methode, mit der man sich der richtigen Lösung nähert.&#8221;</p>
<p>Entsprechend unterschiedlich sind die Meinungen zur Schulreform. Bis Mitternacht werden gegen die Schulreform in Hamburg noch fleißig Stimmen gesammelt und gezählt, mit einem richtungsweisenden &#8220;Ergebnis&#8221; ist vor Mittwoch kaum zu rechnen.</p>
<p>FOCUS gibt zwischenzeitlich einen interessanten Einblick in die <a href="http://www.focus.de/schule/schule/bildungspolitik/tid-16225/bildungsreform-der-verklaerte-blick-auf-den-schulerfolg_aid_454665.html">Unterschiede zwischen dem Bildungsreform-Vorbild Finnland und deutschen Schulverhältnissen</a> (Achtung, es sind 2 Seiten zur Bildungsreform!). Dort wird aufgezeigt, warum es sehr schwierig ist, der finnischen &#8220;Bildungsgleichung&#8221; zu folgen.</p>
<p><span class="bold">Mein persönliches Fazit:</span><br />
<span id="more-923"></span></p>
<p>So lange, wie es braucht, die gleichen Formeln in allen Köpfen und Schulen einzuführen, so lange wird die Nachhilfe als Institution gebraucht, um Unterschiede auszugleichen. In Finnland kennt man scheinbar weder Nachhilfe, noch Problemkinder. Die Finnen gehen wie professionelle Nachhilfelehrer stattdessen von &#8220;Problemen der Kinder&#8221; aus und können Problemen in der Schule direkt begegnen, mit Lernberatung und sozialer Hilfestellung. Anders in Deutschland: Hier hat sich Nachhilfe zum festen Bestandteil der individuellen Förderung entwickelt, die am besten in Form der professionellen Einzelnachhilfe erbracht werden kann. Professionelle Nachhilfeinstitute überprüfen ihre Eigenleistungen seit vielen Jahren regelmäßig und können sich, anders als Schulen, sehr schnell an neue Anforderungen anpassen. Ich bin wie Sie gespannt, wie sich die Schulreform entwickelt, erwarte jedoch keine Wunder.</p>
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